DOGE liegt jetzt bei etwa 0,07u, hat sich seit einer Woche seitwärts bewegt und sitzt direkt auf dem dreitägigen Tiefpunkt. Das größte Merkmal an dieser Position ist nicht der Auf- oder Abstieg – sondern dass hier „Geld gegeneinander“ spielt.
Im Spot-Bereich gab es in den letzten 3 Stunden bei den großen Orders keine einzige grüne Kerze über 12 Linien; der Nettoabfluss ist nicht gering. Auf der Futures-Seite liegt das aktive Kaufinteresse zudem bei unter vier Tagen hintereinander – die Richtung, in die gedrückt wird, ist eher noch schwerer, und das Open Interest wird trotzdem weiter nach oben getrieben – diese Kombination ist in der Regel nicht sonderlich gesund.
Auf der anderen Seite gibt es jedoch ein Signal, das genau dagegen spricht. Das Wal-Konto hat einen Long-Anteil von fast 80 %, und in den letzten sieben Stunden wurde noch leicht aufgestockt; auch im Spot-Orderbuch sind die Kauforder ein wenig dicker. Das heißt: Die Longs der Großanleger stützen zwar die Futures, aber das echte, harte Spot-Geld zieht sich zurück – die Gelder auf beiden Seiten sind offensichtlich nicht dieselbe Richtung.
Noch einmal On-Chain nachsehen: Das Kreditvolumen ist im Vergleich zu den letzten Tagen nahezu auf Null gefallen. Der Hebel-Treibstoff, der zuvor den Preis gestützt hat, wurde entzogen – das hatte ich bei anderen Coins schon früher erwähnt. Wenn der Treibstoff weg ist, fehlt dem Preis, der nur von Emotionen getragen wurde, eine tragende Säule.
Daher ist es jetzt nicht „Long oder Short“ das Problem, sondern dass die Richtung noch nicht von den Geldern ausgewählt wurde. Nach oben braucht es Volumen, nach unten braucht es Aufnahme/Käufer – beides ist derzeit nicht klar erkennbar, und egal welche Seite man jagt, das Chance-Risiko-Verhältnis ist eher mittelmäßig. Ich bleibe erstmal abwarten und warte darauf, dass der Spot-Geldabfluss stoppt, oder dass eines Tages mit Volumen eine Richtung klar ausgeschieden wird.
#doge $DOGE
Im Spot-Bereich gab es in den letzten 3 Stunden bei den großen Orders keine einzige grüne Kerze über 12 Linien; der Nettoabfluss ist nicht gering. Auf der Futures-Seite liegt das aktive Kaufinteresse zudem bei unter vier Tagen hintereinander – die Richtung, in die gedrückt wird, ist eher noch schwerer, und das Open Interest wird trotzdem weiter nach oben getrieben – diese Kombination ist in der Regel nicht sonderlich gesund.
Auf der anderen Seite gibt es jedoch ein Signal, das genau dagegen spricht. Das Wal-Konto hat einen Long-Anteil von fast 80 %, und in den letzten sieben Stunden wurde noch leicht aufgestockt; auch im Spot-Orderbuch sind die Kauforder ein wenig dicker. Das heißt: Die Longs der Großanleger stützen zwar die Futures, aber das echte, harte Spot-Geld zieht sich zurück – die Gelder auf beiden Seiten sind offensichtlich nicht dieselbe Richtung.
Noch einmal On-Chain nachsehen: Das Kreditvolumen ist im Vergleich zu den letzten Tagen nahezu auf Null gefallen. Der Hebel-Treibstoff, der zuvor den Preis gestützt hat, wurde entzogen – das hatte ich bei anderen Coins schon früher erwähnt. Wenn der Treibstoff weg ist, fehlt dem Preis, der nur von Emotionen getragen wurde, eine tragende Säule.
Daher ist es jetzt nicht „Long oder Short“ das Problem, sondern dass die Richtung noch nicht von den Geldern ausgewählt wurde. Nach oben braucht es Volumen, nach unten braucht es Aufnahme/Käufer – beides ist derzeit nicht klar erkennbar, und egal welche Seite man jagt, das Chance-Risiko-Verhältnis ist eher mittelmäßig. Ich bleibe erstmal abwarten und warte darauf, dass der Spot-Geldabfluss stoppt, oder dass eines Tages mit Volumen eine Richtung klar ausgeschieden wird.
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