#binancep2pantoan @Binance Vietnam

Einmal hatte ich gerade ein Meeting und habe nebenbei noch versucht, eine ETH-Verkaufsbestellung auf dem Handy abzuwickeln — und fast dafür bezahlt, weil ich so in Eile war.

Während ich im Meeting war, bekam mein Telefon eine Nachricht: „Schon erledigt, Chef, bitte checken Sie es, ich bin noch in einem Meeting und muss weiter.“ Da mir dieses Zeitdruck-Muster bekannt vorkam, wollte ich es einfach sofort freigeben, um das Meeting nicht zu unterbrechen. Zum Glück erinnerte ich mich an die alte Regel: Wie beschäftigt man auch ist, man muss die tatsächliche Zahlungserfassung immer selbst in der Banking-App bestätigen — nicht nur nach Worten oder Screenshots gehen.

Ich habe mich für 2 Minuten entschuldigt, bin aus dem Meeting herausgegangen, habe die Banking-App geöffnet und nachgeschaut — es gab noch keine einzige Transaktion, die auf meinem Konto eingegangen wäre. Danach bin ich zum Chat zurückgekehrt (ich blieb in der Binance-Plattform, wechselte nicht zu Zalo, obwohl der Käufer vorschlug: „Schreib doch schnell auf Zalo“). Ich habe ganz klar gesagt, dass ich das Geld nicht erhalten habe. Der Käufer hat mich ständig gedrängt und die Begründungen ständig gewechselt — erst „Bank hängt“, dann „auf ein anderes Konto überwiesen, bevor es klappte“. Genau diese typischen Warnsignale haben sich immer weiter aufgestapelt. Ich habe die Freigabe abgelehnt, den gesamten Chatverlauf gespeichert und eine Beschwerde eröffnet. Der Support von Binance hat schnell und unkompliziert mit der Prüfung begonnen.

Die Erkenntnis, die ich daraus gezogen habe: Nicht nur die Eile des Gegenübers, sondern auch meine eigene Hast ist etwas, das Betrüger ausnutzen. Egal wie beschäftigt man ist — 2 Minuten, um die tatsächliche Zahlung zu bestätigen, sind es wert, dafür kurz innezuhalten.