Börsennotierte Bergbauunternehmen halten zu Jahresbeginn 127.000 BTC und haben ihre Bestände seitdem auf 99.000 BTC reduziert. Laut Odaily haben sie in diesem Jahr 28.000 BTC verkauft, was einem Wert von etwa 1,78 Milliarden US-Dollar entspricht.
Der Artikel sagte, dass die Verkäufe börsennotierter Miner als ein Faktor für die schwache Kursentwicklung von Bitcoin im Jahr 2026 gesehen werden. Außerdem hieß es, dass das Verkaufsvolumen zwar kleiner ist als die 4,4 Milliarden US-Dollar an Nettoabflüssen aus ETFs, aber dass der zusätzliche Verkaufsdruck trotz schwacher Nachfrage nach Käufen eine spürbare Wirkung gehabt habe.
Viele Miner stehen unter erheblichem Margen- bzw. Gewinnendruck: Die durchschnittlichen Produktionskosten liegen bei etwa 74.300 US-Dollar pro BTC, und sie verlagern sich zunehmend auf KI, indem sie ihre Rechenkapazitäten nutzen, um den Übergang zu unterstützen. Die Mining-Schwierigkeit bei Bitcoin ist etwa 18 % vom November-Höchststand gefallen, während der Hashrate-Bereich so lange rückläufig ist wie seit Aufzeichnungsbeginn nicht mehr.
