#binancep2pantoan @Binance Vietnam
Ich war fast dabei, Geld an einen Verkäufer zu schicken, der in der Plattform überhaupt nicht existierte. Damals habe ich erst verstanden, warum Binance immer wieder betont, dass man alles in der App behalten soll.
Ich kaufe gerade USDT. Der Verkäufer hat sich proaktiv per Direktnachricht gemeldet und vorgeschlagen, eine Transaktion außerhalb von Binance P2P einzurichten, um Gebühren zu umgehen. Ich wäre fast darauf eingegangen, weil die Ersparnis plausibel klang. Dann aber dachte ich nach: Wenn die Transaktion nicht im System ist, gibt es keinen Escrow-Schutz für Krypto und keine Regelung, um eine Beschwerde einzureichen, falls das Geld verloren geht. Ich habe abgelehnt und darauf bestanden, eine offizielle Bestellung zu erstellen.
Bevor ich überwiesen habe, prüfte ich das Profil des Verkäufers. Der Account hatte kein Händlerabzeichen, die Anzahl der abgeschlossenen Bestellungen war sehr niedrig und es gab ein paar negative Bewertungen in letzter Zeit. Diese Informationen sagten mehr als die freundlichen Worte im Chat.
Ich habe es trotzdem mit einem kleinen Betrag versucht. Ich habe genau die Kontodaten auf der Bestellung überwiesen, den Beleg fotografiert und erst dann in der App gemeldet, dass ich bezahlt habe. Die Krypto kam pünktlich an, ohne Auffälligkeiten.
Meine Erkenntnis: Gebühren sparen lohnt sich nicht, wenn dadurch der Schutz verloren geht.
Wurdest du schon einmal dazu eingeladen, außerhalb der App zu handeln?
Ich war fast dabei, Geld an einen Verkäufer zu schicken, der in der Plattform überhaupt nicht existierte. Damals habe ich erst verstanden, warum Binance immer wieder betont, dass man alles in der App behalten soll.
Ich kaufe gerade USDT. Der Verkäufer hat sich proaktiv per Direktnachricht gemeldet und vorgeschlagen, eine Transaktion außerhalb von Binance P2P einzurichten, um Gebühren zu umgehen. Ich wäre fast darauf eingegangen, weil die Ersparnis plausibel klang. Dann aber dachte ich nach: Wenn die Transaktion nicht im System ist, gibt es keinen Escrow-Schutz für Krypto und keine Regelung, um eine Beschwerde einzureichen, falls das Geld verloren geht. Ich habe abgelehnt und darauf bestanden, eine offizielle Bestellung zu erstellen.
Bevor ich überwiesen habe, prüfte ich das Profil des Verkäufers. Der Account hatte kein Händlerabzeichen, die Anzahl der abgeschlossenen Bestellungen war sehr niedrig und es gab ein paar negative Bewertungen in letzter Zeit. Diese Informationen sagten mehr als die freundlichen Worte im Chat.
Ich habe es trotzdem mit einem kleinen Betrag versucht. Ich habe genau die Kontodaten auf der Bestellung überwiesen, den Beleg fotografiert und erst dann in der App gemeldet, dass ich bezahlt habe. Die Krypto kam pünktlich an, ohne Auffälligkeiten.
Meine Erkenntnis: Gebühren sparen lohnt sich nicht, wenn dadurch der Schutz verloren geht.
Wurdest du schon einmal dazu eingeladen, außerhalb der App zu handeln?
