#binancep2pantoan @Binance Vietnam

Zum ersten Mal musste ich auf Binance P2P eine Beschwerde einreichen – meine Hand zitterte mehr als damals, als ich die größte Summe meines Lebens überwiesen habe.

Alles begann mit der Auswahl der Bestellung: Ich habe vor allem einen Handelspartner mit Verifizierungsabzeichen bevorzugt, eine lange Transaktionshistorie, eine nahezu absolute Erfolgsquote – und nicht jemanden, der erst seit ein paar Tagen dabei ist.

Doch nachdem ich die Zahlung getätigt hatte, wartete ich ewig auf die Freigabe (release). Auch im Chat bekam ich keine Antwort. Erst da wurde mir klar, warum in allen Anleitungen immer wieder betont wird, dass man den Überweisungsbeleg, die Bestell-Screenshots und den gesamten Chatverlauf unbedingt unverändert aufbewahren soll – und zwar von Anfang an, nicht erst, wenn es schon zu einem Problem gekommen ist und man dann wieder nach Belegen sucht.

Ich reichte die Beschwerde direkt in der Bestellung ein, fügte alle Beweise vollständig hinzu und nahm nicht eigenmächtig Kontakt mit dem Handelspartner über andere Kanäle auf, um „es schnell zu klären“.

Ein paar Stunden später griff der Binance-Support ein, bestätigte, dass das Geld auf dem Konto des Verkäufers eingegangen war, und veranlasste die Freigabe der Kryptoassets an mich – alles basierend auf den bereits im System gespeicherten Daten.

Escrow ist kein unnötig umständliches Verfahren. Es ist genau der Grund, warum ich mein Geld zurückbekommen habe.