Neulich ist bei $BTC eine ziemlich amüsante Dramenserie passiert.

Ein Teil der Idealisten hatte endgültig die Schnauze voll von NFTs und irgendwelchen Bildern, die das Netzwerk zustellen und die Gebühren für Überweisungen in die Höhe treiben. Sie beschlossen, die Blockchain mit Gewalt von diesem „Spam“ zu befreien.

Die Miner haben natürlich den Finger an die Stirn gedreht – solche Bilder bringen ihnen schließlich richtig gutes Geld an Gebühren.

Dann sind die Aktivisten durchgedreht, haben die Tür zugeschlagen und ihre eigene, „saubere“ Version von Bitcoin gestartet. Sinngemäß: Wir gehen, und ihr bleibt mit eurem Müll.

Aber die harte Realität hat das Ganze schnell zurechtgerückt. In Bitcoin entscheiden Rechenleistung und Rechenkapazität – und fast niemand der Miner ist mit den Rebellen gegangen. Am Ende vegetiert ihr neues Netzwerk nur noch: In 8 Stunden haben sie es gerade mal auf zwei Blöcke gebracht und damit 48 gegenüber dem normalen Zeitplan hinterhergehangen.

Der ursprüngliche Bitcoin von der Spaltung nicht einmal etwas mitbekommen, der Kurs hat sich überhaupt nicht bewegt. Dagegen wirkt es so, als wäre die „saubere“ Abzweigung tot geboren.

Und auf welcher Seite steht ihr eigentlich? Sind NFTs in Bitcoin wirklich der Müll, den man ausmustern muss, oder soll das Netzwerk sich entwickeln, wie es will?