Gold ist gerade auf 4.417 US-Dollar je Unze gerissen, +3 % nach schwachen US-Lohnlisten.

Schwache Beschäftigungszahlen → Händler preisen aggressive Fed-Erhöhungen weniger ein → Flows in sichere Häfen nehmen zu.

Klassisches Makro-Setup. Wenn die Zinserhöhungswetten abkühlen, bekommt Gold Auftrieb. Nichts Überraschendes – nur der Markt, der macht, was er tut.