Gewinnt DCA immer? Diese Ergebnisse sprechen dagegen.

Dollar-Cost-Averaging (DCA) ist eine der beliebtesten Anlagestrategien im Krypto-Bereich, aber die Wahl des Assets spielt weiterhin eine entscheidende Rolle.

Wenn man annimmt, dass man von 2022 bis August 2026 jeden Monat 100 $ investiert hat, läge die Gesamtsumme bei 5.600 $.

Die Ergebnisse hätten je nach Asset sehr unterschiedlich ausgesehen.

Performance

* $TRX: $16.521 (+195,0%)
* $BTC: $8.660 (+54,6%)
* $XRP: $8.465 (+51,2%)
* $SOL: $8.025 (+43,3%)
* $ETH: $4.898 (−12,5%)
* $ADA: $2.616 (−53,3%)

Konstanz schlägt Volatilität

Die herausragende Performance ist $TRX: Das investierte Kapital hat sich durch gleichmäßige monatliche Käufe nahezu verdreifacht.

$BTC, $XRP und $SOL erzielten ebenfalls positive Renditen, obwohl sie in der Zeit mehrere Korrekturen durchliefen.

Im Gegenzug zeigen $ETH und $ADA Anlegern, dass DCA das asset-spezifische Risiko nicht ausschließt. Auch wenn man kontinuierlich in ein schlecht performendes Asset investiert, können über mehrere Jahre hinweg immer noch negative Renditen entstehen.

Die Erkenntnis

DCA verringert den Einfluss davon, den Markt timen zu wollen, garantiert aber keine Gewinne.

Langfristiger Erfolg hängt weiterhin davon ab, Assets auszuwählen, die fortlaufend Wert schaffen, Nutzer anziehen und die Marktnachfrage über die Zeit aufrechterhalten.

Eine disziplinierte Strategie ist entscheidend – aber ebenso wichtig ist, was genau du kaufst.