Das, was Cyberkriminalität schon immer begrenzt hat, sind Menschen. Sehr versierte Hacker sind selten, und ihre Zeit ist teuer (deshalb ist die Mehrzahl von uns nie einzeln von einem solchen gezielt angegriffen worden).
KI-Agenten beseitigen diese Schranke. Wie ein Experte es nach dem OpenAI-Vorfall formulierte: „Pandoras Büchse ist geöffnet.“
Die Werkzeuge, um ausgeklügelte, automatisierte Angriffe im massiven Maßstab auszuführen, existieren jetzt – und sie werden von Monat zu Monat günstiger.
Gleiches Wissen, das hilfreich Ihre Flüge bucht, kann in die falsche Richtung gelenkt werden und – ohne müde zu werden oder Tippfehler zu machen – auf einmal Tausende von Netzwerken abtasten.
Das Silberstreifen am Horizont ist, dass Verteidiger die gleichen Superkräfte bekommen. Ein großer Teil von Black Hat in dieser Woche widmet sich KI, die nach Sicherheitslücken sucht, bevor Kriminelle sie finden. Und der OpenAI-Vorfall (so alarmierend er auch war) wurde erkannt, dokumentiert und offengelegt – und lieferte der Branche ein detailliertes Handbuch dafür, wie sich diese Angriffe abspielen.
Für den Rest von uns zählt die alte, bewährte Empfehlung mehr denn je, denn das Angriffsvorkommen wird jetzt steigen: Verwenden Sie eindeutige Passwörter und einen Passwortmanager, aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung und seien Sie skeptisch gegenüber dringlichen E-Mails und Anrufen, die zu real klingen.
„Die Person“ dahinter ist vielleicht gar keine Person.
KI-Agenten beseitigen diese Schranke. Wie ein Experte es nach dem OpenAI-Vorfall formulierte: „Pandoras Büchse ist geöffnet.“
Die Werkzeuge, um ausgeklügelte, automatisierte Angriffe im massiven Maßstab auszuführen, existieren jetzt – und sie werden von Monat zu Monat günstiger.
Gleiches Wissen, das hilfreich Ihre Flüge bucht, kann in die falsche Richtung gelenkt werden und – ohne müde zu werden oder Tippfehler zu machen – auf einmal Tausende von Netzwerken abtasten.
Das Silberstreifen am Horizont ist, dass Verteidiger die gleichen Superkräfte bekommen. Ein großer Teil von Black Hat in dieser Woche widmet sich KI, die nach Sicherheitslücken sucht, bevor Kriminelle sie finden. Und der OpenAI-Vorfall (so alarmierend er auch war) wurde erkannt, dokumentiert und offengelegt – und lieferte der Branche ein detailliertes Handbuch dafür, wie sich diese Angriffe abspielen.
Für den Rest von uns zählt die alte, bewährte Empfehlung mehr denn je, denn das Angriffsvorkommen wird jetzt steigen: Verwenden Sie eindeutige Passwörter und einen Passwortmanager, aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung und seien Sie skeptisch gegenüber dringlichen E-Mails und Anrufen, die zu real klingen.
„Die Person“ dahinter ist vielleicht gar keine Person.