In diesem Markt ist das wirklich Starke nie jemand, der ein einziges Mal riesig verdient hat – ein „Börsengott“. Wirklich stark sind diejenigen, die nach dem Durchqueren von Bullen- und Bärenphasen den Gewinn in der Hand behalten können.
Ich habe zu viele gesehen, die große Summen verdient haben, aber nur sehr wenige, die ihre Erfolge auch wirklich sichern konnten. Noch weniger konnten Drawdowns kontrollieren – und so konnte ihr Vermögen langfristig, stabil und stetig wachsen.
Das Reich zu gründen ist schwer – es zu halten noch viel schwerer.
Auch an den Finanzmärkten gilt das: Geld zu verdienen mag an Marktverhältnissen, Mut und sogar Glück liegen. Aber das Geld zu behalten, hängt von Erkenntnis, Disziplin und dem Respekt vor Risiken ab.
In guten Zeiten nicht überheblich werden, in schlechten Zeiten nicht unruhig. Beim Verdienen klar bleiben, bei Verlusten die Grenzen wahren.
Gib dir niemals durch eine einzige übergewichtete Position oder eine impulsive Entscheidung die Voraussetzungen, um nicht mehr an der Party teilnehmen zu können.
Solange man noch am Tisch sitzt, gibt es immer Chancen. Wenn das Kapital aufgebraucht ist, ist selbst die beste Marktlage nicht mehr relevant für einen.
In der Welt des Tradings fehlen niemals die Legenden vom kurzfristigen Über-Reichwerden. Wirklich knapp ist etwas anderes: Menschen, die nach unzähligen Zyklen am Ende noch immer stabil und standhaft durchhalten.
Das, was an Buffett wirklich bewundernswert ist, ist nicht nur, wie viel er verdient hat. Vielmehr hat er mit seinem ganzen Leben bewiesen: Beim Investieren geht es nicht darum, wer kurzfristig am schnellsten läuft, sondern darum, wer Risiken kontrollieren, kontinuierlich Zinsen auf Zinsen (Compounding) ermöglichen und weit genug gehen kann.
Der Markt belohnt am Ende meistens nicht die Klügsten oder die Agilsten, sondern jene, die dauerhaft Respekt bewahren – die wissen, wie man angreift, aber noch besser verstehen, wie man überlebt.
Ich habe zu viele gesehen, die große Summen verdient haben, aber nur sehr wenige, die ihre Erfolge auch wirklich sichern konnten. Noch weniger konnten Drawdowns kontrollieren – und so konnte ihr Vermögen langfristig, stabil und stetig wachsen.
Das Reich zu gründen ist schwer – es zu halten noch viel schwerer.
Auch an den Finanzmärkten gilt das: Geld zu verdienen mag an Marktverhältnissen, Mut und sogar Glück liegen. Aber das Geld zu behalten, hängt von Erkenntnis, Disziplin und dem Respekt vor Risiken ab.
In guten Zeiten nicht überheblich werden, in schlechten Zeiten nicht unruhig. Beim Verdienen klar bleiben, bei Verlusten die Grenzen wahren.
Gib dir niemals durch eine einzige übergewichtete Position oder eine impulsive Entscheidung die Voraussetzungen, um nicht mehr an der Party teilnehmen zu können.
Solange man noch am Tisch sitzt, gibt es immer Chancen. Wenn das Kapital aufgebraucht ist, ist selbst die beste Marktlage nicht mehr relevant für einen.
In der Welt des Tradings fehlen niemals die Legenden vom kurzfristigen Über-Reichwerden. Wirklich knapp ist etwas anderes: Menschen, die nach unzähligen Zyklen am Ende noch immer stabil und standhaft durchhalten.
Das, was an Buffett wirklich bewundernswert ist, ist nicht nur, wie viel er verdient hat. Vielmehr hat er mit seinem ganzen Leben bewiesen: Beim Investieren geht es nicht darum, wer kurzfristig am schnellsten läuft, sondern darum, wer Risiken kontrollieren, kontinuierlich Zinsen auf Zinsen (Compounding) ermöglichen und weit genug gehen kann.
Der Markt belohnt am Ende meistens nicht die Klügsten oder die Agilsten, sondern jene, die dauerhaft Respekt bewahren – die wissen, wie man angreift, aber noch besser verstehen, wie man überlebt.
