Hier ist das Sternchen allerdings: Das ist kein sauberes, unkompliziertes Vorankommen. Ford-CEO Jim Farley hat vom anderen Ende her Alarm geschlagen und gewarnt, dass KI die Hälfte der Beschäftigten im Bürobereich in den USA ersetzen könnte, während das Bildungssystem weiterhin jeden einzelnen Jugendlichen in Richtung eines vierjährigen Studiums lenkt, das zu keinem Job auf einer Werkbank oder im Bereich der Praxis führt. Und sogar Farley gibt zu, dass das Land kaum genug Fachkräfte im Handwerk hat, um diese Ambitionen nachzubesetzen; er verweist auf Engpässe von 600.000 Facharbeitern in der Produktion und 500.000 Beschäftigten im Bauwesen. Larry Fink von BlackRock hat der Trump-Administration persönlich gewarnt, dass Amerika „ausgehen wird mit Elektrikern“, die gebraucht werden, um KI-Datencenter zu bauen.
Also: Die Jobs sind real. Die Pipeline, um sie größtenteils zu besetzen, allerdings nicht. Aber wie lange werden diese Jobs noch bestehen?
Also: Die Jobs sind real. Die Pipeline, um sie größtenteils zu besetzen, allerdings nicht. Aber wie lange werden diese Jobs noch bestehen?