Warsh beflügelt weniger FOMC-Sitzungen pro Jahr. Vermutlich will er auch weniger Pressekonferenzen.

Ehrlich gesagt? Nicht die schlechteste Idee. Die Märkte sind inzwischen wie Pawlowsche Hunde geworden, die alle sechs Wochen auf Powell warten. Die Hälfte dieser Sitzungen bringt ohnehin nichts, außer wohlklingendem, aber inhaltslosem dovischem Wortsalat.

Weniger Guidance-Show, mehr echte politische Disziplin. Doch wenn man sich diese Fed ansieht, würden sie einfach andere Wege finden, um die Märkte zwischen den Sitzungen höher reden zu lassen.