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🚨🇺🇲 Fed’s neuer Blick auf die Geldmengenentwicklung könnte bei der Inflations-Einordnung etwas helfen 🚨

​Warsh sagt, das Beobachten der Geldmenge könne der Zentralbank helfen, erst mal wieder den Durchblick zu bekommen

​Experten meinen, die Geldmenge könnte helfen, langfristige Inflations-Trends frühzeitig zu erkennen

​Auch wenn manche warnen, dass der Zusammenhang zur Wirtschaft weiterhin ziemlich mies ist.

​Wenn man die Geldmenge wieder in die Fed-Denke holt, könnten die Verantwortlichen besser den langfristigen Inflations-Trends auf die Spur kommen—aber es dürfte wohl an den Rändern großer Politik-Debatten bleiben, so die Experten.
​Geldmengen-Messungen standen früher genau im Zentrum der Politikgestaltung — die Idee war, dass Menge und Tempo des zirkulierenden Geldes das Wichtigste für die Inflation waren. Zu viel Geld jagt zu wenige Waren — dann gerät man in Schwierigkeiten.
​Aber Jahrzehnte ausgeklügelter Finanztricks haben diese Verbindung ruiniert, sodass amerikanische Banker praktisch aufgehört haben, danach zu schauen — bis Kevin Warsh als neuer Fed-Chef aufkreuzte 📢

​Warsh hat diesen Monat in der jüngsten Fed-Veröffentlichung einen kurzen Abschnitt zur Geldmenge eingefügt — das erste Mal in zehn Jahren, dass sie das erwähnt haben. Gemeint ist die Kennzahl M2, die Bargeld, Bankeinlagen und Geldmarktfonds mitrechnet

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#KevinWarshNextFedChair #FOMCWatching #Fed