Produktion wird zu Kaufdruck vs. Einseitiger Verkaufsdruck: CashCow hat die Richtung umgedreht
CashCow „dreht nicht nur um“, im Klartext: Das Anreizgeld kommt aus echten Trades, nicht aus einer Druckmaschine.
Zuerst die Frage: Woher kommt der „Ertrag“ vieler solcher Pulte? Durch Ausgabe/Emission. Produktion → alle werfen/verkaufen → das Orderbuch wird zerschlagen (dump). Das andere Ende der durch Mining erzeugten Produktion ist dann ein einseitiger Auslass nach außen. Je mehr man abbaut, desto stärker wird zerschlagen, und der Preis geht von allein nach unten.
CashCow dreht die Richtung um:
- Der protokollseitig echte Ertrag an Gebühren und Gewinnsteuern fließt gemäß Mechanismus in die Staatskasse zurück
- Produktion → Rückfluss → erzeugt Kaufdruck statt Verkaufsdruck
- Gewinnsteuer betrifft nur den Gewinnanteil; das Kapital wird keinen Cent angetastet
Produktion wird zu Kaufdruck vs. Einseitiger Verkaufsdruck
Merksatz: Das andere Ende der Mining-Produktion ist verbunden mit einem Rückkauf (Buyback), nicht mit einem Ausgang für Verkaufsdruck.
Wohin die Anreize fließen und woher sie kommen, bestimmt, ob ein Pult „je mehr man gräbt, desto leerer“ wird oder ob es „je mehr man gräbt, desto dicker“ wird. Den Unterschied kann man per On-Chain anhand jeder einzelnen Transaktion nachprüfen.
Nimmt man es aus einem anderen Blickwinkel: Ob ein Pult gesund ist, erkennt man daran, ob die Anreize „Wasser von außen“ sind oder „Blut, das man sich selbst entzieht“. CashCow verbrennt Gebühren, die durch echte Trades entstehen – also Wasser von außen; bei emission-basierten Anreizen wird das Blut jedes einzelnen Halters abgezogen. Gleiche Richtung? Nein. Unterschiedliche Richtung führt zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen.
#CashCow #DeFi4 #BNBChain #买压闭环
CashCow „dreht nicht nur um“, im Klartext: Das Anreizgeld kommt aus echten Trades, nicht aus einer Druckmaschine.
Zuerst die Frage: Woher kommt der „Ertrag“ vieler solcher Pulte? Durch Ausgabe/Emission. Produktion → alle werfen/verkaufen → das Orderbuch wird zerschlagen (dump). Das andere Ende der durch Mining erzeugten Produktion ist dann ein einseitiger Auslass nach außen. Je mehr man abbaut, desto stärker wird zerschlagen, und der Preis geht von allein nach unten.
CashCow dreht die Richtung um:
- Der protokollseitig echte Ertrag an Gebühren und Gewinnsteuern fließt gemäß Mechanismus in die Staatskasse zurück
- Produktion → Rückfluss → erzeugt Kaufdruck statt Verkaufsdruck
- Gewinnsteuer betrifft nur den Gewinnanteil; das Kapital wird keinen Cent angetastet
Produktion wird zu Kaufdruck vs. Einseitiger Verkaufsdruck
Merksatz: Das andere Ende der Mining-Produktion ist verbunden mit einem Rückkauf (Buyback), nicht mit einem Ausgang für Verkaufsdruck.
Wohin die Anreize fließen und woher sie kommen, bestimmt, ob ein Pult „je mehr man gräbt, desto leerer“ wird oder ob es „je mehr man gräbt, desto dicker“ wird. Den Unterschied kann man per On-Chain anhand jeder einzelnen Transaktion nachprüfen.
Nimmt man es aus einem anderen Blickwinkel: Ob ein Pult gesund ist, erkennt man daran, ob die Anreize „Wasser von außen“ sind oder „Blut, das man sich selbst entzieht“. CashCow verbrennt Gebühren, die durch echte Trades entstehen – also Wasser von außen; bei emission-basierten Anreizen wird das Blut jedes einzelnen Halters abgezogen. Gleiche Richtung? Nein. Unterschiedliche Richtung führt zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen.
#CashCow #DeFi4 #BNBChain #买压闭环
