Am 21. heißt es: Diese Welle wird ernst.

Jemand hat mich ausgelacht — aber in diesen zwei Tagen konnten sie nicht mehr lachen.

Damals gab es genau einen Satz: Dieser Rückgang hat die Merkmale eines langfristigen Wendepunkts. Ob es wirklich so ist, sieht man daran, ob der Rebound das vorherige Hoch durchbrechen kann.
Gestern habe ich es direkt für dich verifiziert!
Rebound? Überhaupt kein Rebound — weiter geht das Abwärtsprügeln.

Früher beim starken Absturz haben sich noch Leute Geschichten zurechtgelegt: Zölle hier, Geopolitik dort, Quartalsberichte verfehlt.

Jetzt hat die Schamdecke der alte Huang höchstpersönlich zerrissen!

Er bürgt für OpenAI mit 2500 Milliarden US-Dollar.

Denk mal drüber nach. Seit zwei Jahren erzählt der alte Huang überall: „Rechenleistung ist knapp, Nachfrage übertrifft das Angebot.“ Und was ist am Ende passiert?
Er selbst geht raus und leiht Kunden Geld, damit die seine eigenen Produkte kaufen.

Was ist das? Das ist nicht „der große Boss kümmert sich um die kleinen“.
Das ist: Die Auslieferungskanäle sind blockiert, und die Hersteller fangen an, den Händlern Finanzierungen zu machen.

Cloud-Modellfirma investiert in Modellfabrik → Hardwarefirma investiert in Cloudfirma → Chipfirma gibt dem Modellwerk direkt eine Bürgschaft.
Das Geld in der gesamten Kette ist durchgehend „die eigenen Leute“, links in die rechte Hand.
Zwei Jahre lang mit dem linken Fuß auf den rechten treten — und am Ende tritt man so fest, dass man selbst Geld aus eigener Tasche nimmt, um die eigenen Ware für sich per Hypothek zu finanzieren.
Wie lang war die Kette bei den Subprimes 08? So verknotet ist die KI-Kette — nur dass das Sicherungsobjekt nicht mehr das Haus ist, sondern GPUs.

Und dass SMIC/China Resources Micro heute ein bisschen gezuckt hat und dann wieder absackte, zeigt klar eine Sache: Es wird nicht „nur“ die inländische Substitution abverkauft.
Es wird die gesamte Logik der Preisbildung für KI-Hardware zerschlagen.
Die Basis ist gerissen — oben fällt es egal, ob TSMC oder SMIC.

Das Operations-Framework vom 21. — mach jetzt einfach genau das:
Rebound bricht das vorherige Hoch nicht = Locken der Bullen.
Mehr als 20% unter dem Hoch gefallen = offiziell Bärenmarkt. Marvell halbiert sich, Kionix? nein, auch Kioxia halbiert sich.
So ein Ausverkauf im großen Stil, um sich zu retten, ist etwas völlig anderes als früher „-3% in zwei Tagen zurückholen“. Ihr seid doch nicht dumm.
Nicht der Zeitpunkt zum Abschneiden/Verluste realisieren — aber auch absolut nicht der Zeitpunkt zum Einsteigen.
Abwarten. Auf die Höhe des Rebounds schauen. Wenn es keine Höhe gibt, nicht die Hand ausstrecken.

Hinterher gibt es zwei Zeitfenster:

① Ende Juli: keine Zinserhöhung + Iran-USA (bzw. Milderung) weniger heiß + CPI fällt etwas → Liquidität entspannt sich.
Wenn die Q2-Aufträge von Nvidia wirklich explodieren und die Kunden nicht so klamm sind wie erwartet, könnte es im August eine Welle der Reparatur geben. Wenn die Reparatur nicht vor das frühere Hoch reicht = rauslaufen. Das ist kein Kaufsignal, sondern ein Fenster zum Entkommen.

② Um den Oktober nächsten Jahres herum: Anthropic hat heimlich ein S-1 eingereicht, am schnellsten wird es dann dort gelistet.
OpenAI stellt sich auch auf. Wenn der Nasdaq-Phasenverlauf (费半) den Weg „Gold 5626 → 4090 → 4300“ nimmt, dann sind die Rebound-Hochs rund um IPO genau die Chance, um in Tranchen zu gehen.
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