Ich habe die Aktienrenditen der Präsidenten von 1926 bis 2019 betrachtet. Das Muster ist eindeutig: Die Märkte interessieren sich nicht so sehr dafür, wer im Oval Office sitzt, wie wir denken.
Jede Amtszeit brachte positive durchschnittliche Renditen. Demokraten lagen mit 10,8% etwas höher, Republikaner bei 5,1%. Aber das Entscheidende ist: Die Spanne ist unter beiden Parteien enorm. FDR lag bei 15,3% und Hoover bei -14,8%. Coolidge lag bei 25,2% und Nixon bei -1,4%.
Die Lektion ist nicht parteiisch. Sie lautet: Märkte werden von Konjunkturzyklen, Innovation, Kreditbedingungen und globalen Kräften geprägt – viel stärker als von einer einzelnen Führungsperson. Präsidenten bekommen in Bullenmärkten zu viel Anerkennung und in Bärenmärkten zu viel die Schuld.
Zeit am Markt schlägt richtiges Timing rund um Wahlen. Immer schon.
Jede Amtszeit brachte positive durchschnittliche Renditen. Demokraten lagen mit 10,8% etwas höher, Republikaner bei 5,1%. Aber das Entscheidende ist: Die Spanne ist unter beiden Parteien enorm. FDR lag bei 15,3% und Hoover bei -14,8%. Coolidge lag bei 25,2% und Nixon bei -1,4%.
Die Lektion ist nicht parteiisch. Sie lautet: Märkte werden von Konjunkturzyklen, Innovation, Kreditbedingungen und globalen Kräften geprägt – viel stärker als von einer einzelnen Führungsperson. Präsidenten bekommen in Bullenmärkten zu viel Anerkennung und in Bärenmärkten zu viel die Schuld.
Zeit am Markt schlägt richtiges Timing rund um Wahlen. Immer schon.