Nachdem ich die 4-Stunden-Vortragseinblicke von Liang Wenfeng zur Investition angesehen habe, ist mein größter Eindruck in vier Worten zusammengefasst: langfristiger Ansatz.
Während viele KI-Unternehmen eifrig hinter Reichweite, Kommerzialisierung und Bewertungen herjagen, scheint DeepSeek einen anderen Weg zu wählen.
Liang Wenfeng betonte mehrfach, dass sie wirklich AGI (Allgemeine Künstliche Intelligenz) erreichen wollen.
Nicht ein einzelnes Modell, das heute gut darin ist, mit Menschen zu chatten, Code zu schreiben oder Bilder bzw. Videos zu generieren, sondern ein vollständiges intelligentes System, das die Welt wie ein Mensch versteht, unabhängig denkt und kontinuierlich lernt.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist das Team bereit, sich kurzfristigen Versuchungen zu entziehen.
In ihrer Sicht ist es besser, die Ressourcen in langfristige technologische Durchbrüche zu bündeln, statt den unmittelbaren kommerziellen Chancen hinterherzulaufen.
Auch zum KI-Wettbewerb zwischen China und den USA hat er eine relativ klare Einschätzung.
Er glaubt, dass China nicht wirklich an Talenten zurückliegt, sondern an Rechenleistung und der Verteilung von Ressourcen. Der Abstand beträgt etwa ein Jahr. Durch eine höhere Trainings-Effizienz und technische Optimierung hat sich dieses Zeitfenster jedoch bereits deutlich verkürzt.
Gleichzeitig ist er gegenüber der heimischen KI-Infrastruktur optimistisch.
Mit der fortschreitenden Reifung heimischer GPUs, Software-Ökosysteme und Entwicklungstools sowie der Tatsache, dass KI Entwicklern hilft, die Migrationskosten zu senken, könnten die technischen Hürden, die bislang als nahezu unüberwindbar galten, in Zukunft möglicherweise weniger unerschütterlich sein, als man sich bisher vorgestellt hat.
DeepSeek hält weiterhin an Open Source fest, was ebenfalls diese Denkweise widerspiegelt.
Seiner Ansicht nach bedeutet Open Source nicht, dass es kein Geschäftsmodell gibt. Selbst wenn es in Zukunft nur API-Dienste geben sollte, wäre das ausreichend, um eine nachhaltige Einnahmequelle aufzubauen. Daher gibt es keine Notwendigkeit, für kurzfristigen Profit auf ein langfristiges Ökosystem zu verzichten.
Auch bei der Preisgestaltung betont er „angemessenen Gewinn“.
Unternehmen müssen Geld verdienen, aber sie müssen nicht jeden letzten Cent herauspressen. Langfristig gesehen kann ein übermäßiges Jagen nach Profit die Wettbewerbsfähigkeit sogar untergraben.
Was die kürzlich erfolgte Aufnahme von externem Kapital betrifft, erklärt er das ebenfalls sehr offen.
Die Finanzierung dient nicht dem persönlichen Vermögensaufbau, sondern dazu, dem Team ein stabileres Entwicklungsumfeld zu schaffen und über wettbewerbsfähigere Anreizmechanismen zu verfügen. Ausgezeichnete Talente müssen langfristig gehalten werden – nur mit Idealen ist das kaum zu schaffen.
#AGI #人工智能
Während viele KI-Unternehmen eifrig hinter Reichweite, Kommerzialisierung und Bewertungen herjagen, scheint DeepSeek einen anderen Weg zu wählen.
Liang Wenfeng betonte mehrfach, dass sie wirklich AGI (Allgemeine Künstliche Intelligenz) erreichen wollen.
Nicht ein einzelnes Modell, das heute gut darin ist, mit Menschen zu chatten, Code zu schreiben oder Bilder bzw. Videos zu generieren, sondern ein vollständiges intelligentes System, das die Welt wie ein Mensch versteht, unabhängig denkt und kontinuierlich lernt.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist das Team bereit, sich kurzfristigen Versuchungen zu entziehen.
In ihrer Sicht ist es besser, die Ressourcen in langfristige technologische Durchbrüche zu bündeln, statt den unmittelbaren kommerziellen Chancen hinterherzulaufen.
Auch zum KI-Wettbewerb zwischen China und den USA hat er eine relativ klare Einschätzung.
Er glaubt, dass China nicht wirklich an Talenten zurückliegt, sondern an Rechenleistung und der Verteilung von Ressourcen. Der Abstand beträgt etwa ein Jahr. Durch eine höhere Trainings-Effizienz und technische Optimierung hat sich dieses Zeitfenster jedoch bereits deutlich verkürzt.
Gleichzeitig ist er gegenüber der heimischen KI-Infrastruktur optimistisch.
Mit der fortschreitenden Reifung heimischer GPUs, Software-Ökosysteme und Entwicklungstools sowie der Tatsache, dass KI Entwicklern hilft, die Migrationskosten zu senken, könnten die technischen Hürden, die bislang als nahezu unüberwindbar galten, in Zukunft möglicherweise weniger unerschütterlich sein, als man sich bisher vorgestellt hat.
DeepSeek hält weiterhin an Open Source fest, was ebenfalls diese Denkweise widerspiegelt.
Seiner Ansicht nach bedeutet Open Source nicht, dass es kein Geschäftsmodell gibt. Selbst wenn es in Zukunft nur API-Dienste geben sollte, wäre das ausreichend, um eine nachhaltige Einnahmequelle aufzubauen. Daher gibt es keine Notwendigkeit, für kurzfristigen Profit auf ein langfristiges Ökosystem zu verzichten.
Auch bei der Preisgestaltung betont er „angemessenen Gewinn“.
Unternehmen müssen Geld verdienen, aber sie müssen nicht jeden letzten Cent herauspressen. Langfristig gesehen kann ein übermäßiges Jagen nach Profit die Wettbewerbsfähigkeit sogar untergraben.
Was die kürzlich erfolgte Aufnahme von externem Kapital betrifft, erklärt er das ebenfalls sehr offen.
Die Finanzierung dient nicht dem persönlichen Vermögensaufbau, sondern dazu, dem Team ein stabileres Entwicklungsumfeld zu schaffen und über wettbewerbsfähigere Anreizmechanismen zu verfügen. Ausgezeichnete Talente müssen langfristig gehalten werden – nur mit Idealen ist das kaum zu schaffen.
#AGI #人工智能