Hier ist der Fehler, der Anfänger dauerhaft verarmt: einen Stop ganz knapp unter ein offensichtliches Swing-Low setzen und dann zusehen, wie der Preis ihn perfekt trifft, bevor er hart dreht.

Das ist kein Pech. Das ist Liquidität, die genau das macht. Jeder Swing High und jeder Swing Low hat gestapelte Orders, die schon darüber bzw. darunter auf Position warten — Stops von Tradern, die dort gekauft oder verkauft haben, plus Breakout-Orders, die ausgelöst werden sollen. Große Player brauchen diese Liquidität, um ihre eigene Größe zu füllen, daher läuft der Kurs oft erst genau diese Bereiche an, bevor er in seine eigentliche Richtung weiterläuft.

Beobachte, wie sich der Kurs direkt verhält, nachdem er ein offensichtliches High oder Low ausraucht. Dreht er schnell um oder macht er weiter? Diese Reaktion zeigt dir, wer gefangen war.

Wo sitzt dein Stop gerade — ist er geschützt, oder liegt er in einer Liquiditätszone geparkt?

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