Trump soll einer Ethik-Bestimmung für den CLARITY Act zugestimmt haben – dem Gesetzesentwurf, der die Zuständigkeiten für die Krypto-Aufsicht endlich zwischen der SEC und der CFTC aufteilen würde. Das Ganze hängt seit Monaten fest, vor allem weil Trumps eigenen Krypto-Besitz (er hat 2025 rund 1,4 Mrd. US-Dollar an Krypto-Einnahmen offengelegt) und weil die Demokraten nicht nachgeben wollten, ohne eine echte Formulierung zu Interessenkonflikten.

Jetzt heißt es aus dem Weißen Haus, man sei sich darüber einig, was Beamte als die weitreichendste jemals an ein Gesetz angehängte Ethik-Regelung bezeichnen. Die Formulierung wurde am 20.–21. Juli an die Republikaner im Senat geschickt. Doch hier ist der Haken: Die Demokraten haben den eigentlichen Text noch nicht einmal gesehen, und ihre Stimmen sind entscheidend, weil dafür im Senat 60 Stimmen benötigt werden.

Auch die Zeit drängt. Nur etwa zwei Wochen bis zum August-Recess – oder es wird nach der Pause verschoben.

Warum das wichtig ist:
✅ Bedeutende politische Blockade könnte sich lösen
✅ Echte regulatorische Klarheit könnte das Vertrauen langfristig stärken
⏳ Es braucht weiterhin Stimmen im Senat, es ist noch kein Gesetz – und es ist nicht garantiert

Ich verfolge das genau, feiere noch nicht. Schlagzeilen bewegen den Kurs, echte Gesetze bewegen die Märkte langfristig.
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