Viele sehen diese heiße Neuigkeit heute Abend als weiteres Meilenstein im Stablecoin-Adoption-Plan, doch mir geht es um etwas anderes.

Vor 1 Stunde haben zerohash und Marqeta angekündigt, die Fähigkeit für Stablecoin-Zahlungen in das globale Kartennetzwerk zu integrieren. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde die Zahlungsinfrastruktur weiter ausgebaut. Was jedoch wirklich neu bewertet wird, ist die letzte Meile des On-Chain-Dollars.

Viele glauben, sobald man die Coins verdient und in Stablecoins umtauscht, sei das Geld bereits „eingesammelt“. In Wahrheit ist das nicht so.

Für normale Nutzer gilt: Geld wird erst dann wirklich frei verfügbar, wenn drei Dinge zusammen funktionieren: Man kann es abheben, man kann damit bezahlen, und selbst wenn etwas schiefgeht, kann man sofort auf einen alternativen Pfad umschalten.

Darum ist mein Urteil zu dieser Nachricht heute Abend ziemlich klar: In der nächsten Phase geht es nicht darum, wer die Adoption besser verkaufen kann, sondern darum, wer die späteren Schritte wie Auszahlungen, Konsum, Abonnements und Dienstreisen so nahtlos wie möglich hinbekommt.

Wenn der Markt heiß ist, starren alle auf die Rendite. Aber abends, wenn es den Alltag wirklich betrifft, entscheidet sich alles daran, ob bei der Zahlung von morgen, bei Verlängerungen oder beim Überweisen die Verbindung abreißt.

Wenn du in letzter Zeit deine Pfade für den zweiten Teil deiner Geldanlage neu sortierst, kannst du payall.pro in die Auswahlliste aufnehmen und dir das ansehen.

#Stablecoin #CryptoPayments