Seit Jahren sehen sich Krypto-Unternehmen in den USA einem großen Problem gegenüber: unklaren Regeln. Es war nicht immer klar, welche staatliche Behörde zuständig ist, was es für Unternehmen schwieriger macht, zu bauen und zu wachsen.
Das CLARITY-Gesetz versucht, das zu ändern.
Der Gesetzentwurf schafft klarere Zuständigkeiten für die SEC und die CFTC. Einfach ausgedrückt erklärt er, welche digitalen Vermögenswerte als Wertpapiere behandelt werden sollten und welche als Rohstoffe. Das könnte die Regeln für Börsen, Projekte und Anleger viel leichter verständlich machen.
Der Gesetzentwurf legt außerdem grundlegende Regeln für Krypto-Börsen, Broker und Händler fest. Im Fokus stehen der Schutz der Kundengelder, die Verbesserung der Transparenz und die Sicherstellung, dass Unternehmen dieselben Standards einhalten.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Gesetzentwurfs sind Stablecoins. Zusammen mit dem GENIUS Act hilft das dabei, einen klareren rechtlichen Weg für Zahlungs-Stablecoins und den breiteren Kryptomarkt zu schaffen.
Stand: 22. Juli 2026 ist der CLARITY Act im Repräsentantenhaus und im Senatsausschuss für Bankenwesen verabschiedet. Für den Erlass als Gesetz braucht er jedoch noch eine vollständige Abstimmung im Senat.
Selbst wenn er verabschiedet wird, werden die neuen Regeln nicht über Nacht in Kraft treten. US-Behörden werden noch Zeit brauchen, um die endgültigen Regeln auszuarbeiten und umzusetzen.
Die wichtigste Erkenntnis ist ganz einfach: Die USA bewegen sich in Richtung klarerer Krypto-Regeln. Das könnte Unternehmen mehr Sicherheit geben, um aufzubauen, dabei helfen, mehr Investitionen anzuziehen, und den Markt für alle leichter verständlich machen.
Glaubst du, dass klare Krypto-Regeln der Branche helfen werden, schneller zu wachsen?

