Ich habe die Logik hinter XRP immer sehr einfach gesehen: Wenn der SEC-Rechtsstreit vorbei ist, ist der Compliance-Pfad der klarste. Und die grenzüberschreitenden Zahlungs-Szenarien existieren real – es bleibt nur abzuwarten, bis der richtige Moment kommt, in dem ein regulatorischer Rahmen umgesetzt wird.
Das Warten ist schwer.
Von seinem historischen Hoch bei 3,65 US-Dollar ist es auf ein Niveau gefallen, das fast 70% entspricht. In meinem Umfeld hat jemand bei 1,50 verkauft und gesagt: „Diese Sache hat keine Story mehr.“ Ich habe nicht verkauft. Nicht, weil ich sicher davon ausging, dass ich Recht habe, sondern weil die zentrale Logik, die es unterdrückt – die regulatorische Ungewissheit – noch nicht verschwunden ist. Ich möchte nicht loslaufen, bevor diese Ungewissheit beseitigt ist.
Kürzlich ist die Durchgangswahrscheinlichkeit des CLARITY Act von einem historischen Tiefsprung auf 43% gestiegen. Noch ist es nicht durch, aber die Richtung hat sich geändert. Auch die Monetary Authority of Singapore testet weiterhin den XRP Ledger für grenzüberschreitende Abwicklungen – das ist ein reales Anwendungsszenario, keine Annahme aus einem Whitepaper.
Der XRP-Preis befindet sich gerade in einem Testbereich für entscheidende Widerstände. Das technische Muster ist ein sich verengendes Dreieck, das einen Ausbruch nach oben versucht. Genau darauf warte ich – auf das gleichzeitige Auftreten von regulatorischer Storyline und technischem Durchbruch.
Wie viele XRP-Altbestände gibt es noch auf dem Platz? War die Kauf-Logik damals ähnlich wie bei mir? Erzähl es.
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