凌晨三点醒来,手机一亮,$BTC 还在 6.39 万附近磨。
Das Unangenehmste ist nicht der Rückgang von 1,2 %, sondern dass die Kontraktseite bereits 59,05 Milliarden USD durchlaufen hat, während der Spot erst 6,65 Milliarden erreicht – das ist das 8,9-Fache auseinander.
So eine Orderlage habe ich schon viel zu oft mit Verlust „gegessen“.
Auf den ersten Blick: $BTC 24 erreicht um 24 Stunden-Hoch 65107, Tief 63765. Die Schwankung ist nicht wirklich extrem – aber die Leute bei den Kontrakten haben die Stimmung schon vorher aufgeheizt.
Die Funding-Rate liegt nur bei +0,0044 %, also nicht hoch. Das zeigt, dass die Longs noch nicht so weit gequetscht wurden, dass es richtig heiß wird.
Das Open Interest liegt bei 101643 BTC, und es ist auch nicht so ein Zustand, bei dem man auf den ersten Blick sieht, dass jemand massiv reingedrückt hat.
Meine eigene Einschätzung: Das wirkt eher wie eine Gruppe Leute, die mit Futures den Takt „raubt“, während der Spot kaum hinterherkommt.
Bei den Nachrichten wird außerdem darüber geredet, dass Moonshot AI auf das IPO zusteuert. Schon die vorherigen Kimi- und Al-li-AI-Wellen haben den Markt durcheinandergebracht – viele werden aus Gewohnheit die AI-Hotness automatisch auf den Krypto-Sektor übertragen.
Aber $BTC hat in den letzten Tagen nicht diese Art von „neue Story kommt, und das Geld stürzt sofort drauf“-Geschmack gezeigt.
In der U-Bahn habe ich kurz auf die Anzahl der getätigten Trades geschaut: 2,24 Millionen Trades. Es ist wirklich lebhaft – aber das Geld ist auch wirklich vorsichtig.
Ich hatte anfangs sogar vor, ein kleines Long zu eröffnen, die Hand war schon auf dem Button. Am Ende habe ich es aber doch zurückgenommen.
Mit dieser Diskrepanz, dass Spot nicht mitzieht und die Kontrakte erst mal Party machen: Ich bin aktuell eher bereit, das als Rauschen zu sehen – nicht als Startschuss.
Ich werde weiter auf ein richtig stimmiges Signal warten.
Entweder wird die Funding-Rate noch ein Stück höher gedrückt, sodass der Preis wieder über 65.000 stehen kann.
Oder das Open Interest fällt erst eine Runde, damit diese Leute, die zu schnell auf’s Pferd setzen, erst mal ausgespült werden.
Sonst schaue ich lieber zu. Ich will nicht, dass der Markt in dieser Position mit mir Theater spielt.
Wenn’s schiefgeht, cue mich nicht. Wenn’s klappt: lad mich auf einen Kaffee ein.
$BTC #BTC走势分析 #BinanceSquare
Das Unangenehmste ist nicht der Rückgang von 1,2 %, sondern dass die Kontraktseite bereits 59,05 Milliarden USD durchlaufen hat, während der Spot erst 6,65 Milliarden erreicht – das ist das 8,9-Fache auseinander.
So eine Orderlage habe ich schon viel zu oft mit Verlust „gegessen“.
Auf den ersten Blick: $BTC 24 erreicht um 24 Stunden-Hoch 65107, Tief 63765. Die Schwankung ist nicht wirklich extrem – aber die Leute bei den Kontrakten haben die Stimmung schon vorher aufgeheizt.
Die Funding-Rate liegt nur bei +0,0044 %, also nicht hoch. Das zeigt, dass die Longs noch nicht so weit gequetscht wurden, dass es richtig heiß wird.
Das Open Interest liegt bei 101643 BTC, und es ist auch nicht so ein Zustand, bei dem man auf den ersten Blick sieht, dass jemand massiv reingedrückt hat.
Meine eigene Einschätzung: Das wirkt eher wie eine Gruppe Leute, die mit Futures den Takt „raubt“, während der Spot kaum hinterherkommt.
Bei den Nachrichten wird außerdem darüber geredet, dass Moonshot AI auf das IPO zusteuert. Schon die vorherigen Kimi- und Al-li-AI-Wellen haben den Markt durcheinandergebracht – viele werden aus Gewohnheit die AI-Hotness automatisch auf den Krypto-Sektor übertragen.
Aber $BTC hat in den letzten Tagen nicht diese Art von „neue Story kommt, und das Geld stürzt sofort drauf“-Geschmack gezeigt.
In der U-Bahn habe ich kurz auf die Anzahl der getätigten Trades geschaut: 2,24 Millionen Trades. Es ist wirklich lebhaft – aber das Geld ist auch wirklich vorsichtig.
Ich hatte anfangs sogar vor, ein kleines Long zu eröffnen, die Hand war schon auf dem Button. Am Ende habe ich es aber doch zurückgenommen.
Mit dieser Diskrepanz, dass Spot nicht mitzieht und die Kontrakte erst mal Party machen: Ich bin aktuell eher bereit, das als Rauschen zu sehen – nicht als Startschuss.
Ich werde weiter auf ein richtig stimmiges Signal warten.
Entweder wird die Funding-Rate noch ein Stück höher gedrückt, sodass der Preis wieder über 65.000 stehen kann.
Oder das Open Interest fällt erst eine Runde, damit diese Leute, die zu schnell auf’s Pferd setzen, erst mal ausgespült werden.
Sonst schaue ich lieber zu. Ich will nicht, dass der Markt in dieser Position mit mir Theater spielt.
Wenn’s schiefgeht, cue mich nicht. Wenn’s klappt: lad mich auf einen Kaffee ein.
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