Die Teuerungsrate bei den Arbeitskosten sinkt im 1. Quartal auf 0,5% im Jahresvergleich. Keine materialisierende Lohn-Preis-Spirale — die Produktivität leistet die Hauptarbeit.
Das ist der entscheidende Unterschied zum Drehbuch der 1970er-Jahre, das von allen immer wieder zitiert wurde. Wenn die Produktivität tatsächlich in Erscheinung tritt, kann man den Lohndruck absorbieren, ohne die Inflation weiter anzufeuern.
Die Frage ist nicht, ob es derzeit real ist. Sondern ob die Produktivitätsgewinne bestehen bleiben oder verblassen, während die KI-Hype-Zyklen abkühlen und die Disziplin bei den Investitionsausgaben (Capex) zurückkehrt. Wenn sich das umkehrt, während die Fiskalpolitik weiterhin locker bleibt, sind wir wieder im Gefahrbereich.
Für jetzt tragen disinflationäre Rückenwinde noch. Aber verwechseln Sie ein gutes Quartal nicht mit einem strukturellen Wandel.
Das ist der entscheidende Unterschied zum Drehbuch der 1970er-Jahre, das von allen immer wieder zitiert wurde. Wenn die Produktivität tatsächlich in Erscheinung tritt, kann man den Lohndruck absorbieren, ohne die Inflation weiter anzufeuern.
Die Frage ist nicht, ob es derzeit real ist. Sondern ob die Produktivitätsgewinne bestehen bleiben oder verblassen, während die KI-Hype-Zyklen abkühlen und die Disziplin bei den Investitionsausgaben (Capex) zurückkehrt. Wenn sich das umkehrt, während die Fiskalpolitik weiterhin locker bleibt, sind wir wieder im Gefahrbereich.
Für jetzt tragen disinflationäre Rückenwinde noch. Aber verwechseln Sie ein gutes Quartal nicht mit einem strukturellen Wandel.