Ausländische Investoren haben in den vergangenen zwölf Monaten einen Rekord von 903,8 Mrd. US-Dollar in US-Aktien gekauft. Klingt das bullisch? Vielleicht nicht. Die Geschichte zeigt, dass solche Zuflüsse die unangenehme Angewohnheit haben, direkt vor großen Hochs zu ihren Höchstständen zu kommen.
In jedem Zyklus das gleiche Muster: Ausländisches Geld strömt erst spät ein und jagt die Performance, nachdem die einfachen Gewinne bereits eingefahren sind. Dann bleiben sie auf dem Schlauch stehen, wenn sich die Lage dreht.
Wir haben diesen Film schon gesehen — 2000, 2007, wie auch immer. Rekordhohe ausländische Zuflüsse sind kein Zeichen von Stärke, sondern ein Zeichen dafür, dass bereits alle dabei sind. Wenn das dumme Geld ganz zum Schluss auftaucht, beginnt das smarte Geld nach dem Ausstieg zu suchen.
Sind wir nahe an einem Top? Die Daten deuten darauf hin, dass wir zumindest diese Frage stellen sollten. Das ist keine Bestätigung für einen Bullenmarkt — es ist eine klassische Warnflagge für das späte Ende des Zyklus.
In jedem Zyklus das gleiche Muster: Ausländisches Geld strömt erst spät ein und jagt die Performance, nachdem die einfachen Gewinne bereits eingefahren sind. Dann bleiben sie auf dem Schlauch stehen, wenn sich die Lage dreht.
Wir haben diesen Film schon gesehen — 2000, 2007, wie auch immer. Rekordhohe ausländische Zuflüsse sind kein Zeichen von Stärke, sondern ein Zeichen dafür, dass bereits alle dabei sind. Wenn das dumme Geld ganz zum Schluss auftaucht, beginnt das smarte Geld nach dem Ausstieg zu suchen.
Sind wir nahe an einem Top? Die Daten deuten darauf hin, dass wir zumindest diese Frage stellen sollten. Das ist keine Bestätigung für einen Bullenmarkt — es ist eine klassische Warnflagge für das späte Ende des Zyklus.