🚨Der Bitcoin wird wieder „gesplittet“ – und dieses Mal heißt es eCash.
Zuerst die wichtigsten Punkte: Das ist weder ein offizielles Upgrade mit $BTC , noch geht es darum, dass das Bitcoin-Hauptnetz seine Regeln ändern will. Stattdessen plant der Entwickler Paul Sztorc, um etwa auf Blockhöhe 964.000 eine Hard Fork zu starten, den aktuellen Bitcoin-Ledger zu kopieren und eine neue Kette namens eCash herauszubringen.
Das bedeutet: Wenn du zum Zeitpunkt der Fork BTC hältst, bekommst du theoretisch im Verhältnis 1:1 eine entsprechende Menge eCash auf der neuen Kette.
Klingt das nicht ein bisschen vertraut?
Damals bei BCH, BSV und BTG – das war diese alte Storyline. Und jetzt riecht es ein wenig nach einer Wiederholung.
Doch diesmal ist das umstrittene Thema nicht nur „schon wieder eine neue Coin-Fork“. Vielmehr will man die Drivechain-Idee erneut herauskramen und diesmal einen neuen Versuch starten. Ganz einfach erklärt: Bitcoin soll mehr Sidechain-Fähigkeiten bekommen. Funktionen, die man am Mainchain-Update nicht direkt ändern will, werden stattdessen in die Sidechain ausgelagert.
Die Befürworter sagen: Das erweitert #BTC – und eröffnet dem Bitcoin-Ökosystem neue Wege.
Die Gegner sagen: Nicht wieder unter dem Bitcoin-Label neue Coins ausgeben, nur um am Ende zu einer Traffic-Abgreif-Aktion zu werden.
Noch interessanter: Auf dem Markt gibt es eigentlich schon ein eCash – nämlich XEC. Die Quelle stammt aus dem BCH-Umfeld. Und jetzt heißt die neue Fork wieder eCash. Wenn der Name kollidiert, werden normale Nutzer ziemlich wahrscheinlich erneut verwirrt.
Ich sehe hier also drei spannende Aspekte:
Erstens: Kann sie wirklich Miner, Entwickler und Börsen zur Unterstützung gewinnen?
Zweitens: Wird das 1:1-Airdrop kurzfristigen Arbitragehandel und Verkaufsdruck erzeugen?
Drittens: Wird der Markt erneut „die Bitcoin-Fork-Story“ mitspielen?
Aber vergesst nicht, worum es eigentlich geht.
Bitcoin selbst wird nicht einfach dadurch, dass jemand splittet, zu zwei Bitcoins. Der echte Bitcoin bleibt die Hauptkette – mit der stärksten Rechenleistung, dem stärksten Konsens, der besten Liquidität und der marktnahesten Preisbildung.
Fork-Coins kann man mit Geschichten füttern, kann man als „Zucker“ verteilen und kurzfristig als Hype anheizen.
Ob sie am Ende überleben, hängt nicht davon ab, ob „Bitcoin“ im Namen vorkommt – sondern ob es wirklich einen echten Konsens gibt.
In Krypto ist das mit Forks das, was am wenigsten fehlt.
Am wenigsten ist: dass nach der Fork auch wirklich noch jemand weiter damit arbeitet. #比特币计划eCash硬分叉 #bitcoin #比特币
Zuerst die wichtigsten Punkte: Das ist weder ein offizielles Upgrade mit $BTC , noch geht es darum, dass das Bitcoin-Hauptnetz seine Regeln ändern will. Stattdessen plant der Entwickler Paul Sztorc, um etwa auf Blockhöhe 964.000 eine Hard Fork zu starten, den aktuellen Bitcoin-Ledger zu kopieren und eine neue Kette namens eCash herauszubringen.
Das bedeutet: Wenn du zum Zeitpunkt der Fork BTC hältst, bekommst du theoretisch im Verhältnis 1:1 eine entsprechende Menge eCash auf der neuen Kette.
Klingt das nicht ein bisschen vertraut?
Damals bei BCH, BSV und BTG – das war diese alte Storyline. Und jetzt riecht es ein wenig nach einer Wiederholung.
Doch diesmal ist das umstrittene Thema nicht nur „schon wieder eine neue Coin-Fork“. Vielmehr will man die Drivechain-Idee erneut herauskramen und diesmal einen neuen Versuch starten. Ganz einfach erklärt: Bitcoin soll mehr Sidechain-Fähigkeiten bekommen. Funktionen, die man am Mainchain-Update nicht direkt ändern will, werden stattdessen in die Sidechain ausgelagert.
Die Befürworter sagen: Das erweitert #BTC – und eröffnet dem Bitcoin-Ökosystem neue Wege.
Die Gegner sagen: Nicht wieder unter dem Bitcoin-Label neue Coins ausgeben, nur um am Ende zu einer Traffic-Abgreif-Aktion zu werden.
Noch interessanter: Auf dem Markt gibt es eigentlich schon ein eCash – nämlich XEC. Die Quelle stammt aus dem BCH-Umfeld. Und jetzt heißt die neue Fork wieder eCash. Wenn der Name kollidiert, werden normale Nutzer ziemlich wahrscheinlich erneut verwirrt.
Ich sehe hier also drei spannende Aspekte:
Erstens: Kann sie wirklich Miner, Entwickler und Börsen zur Unterstützung gewinnen?
Zweitens: Wird das 1:1-Airdrop kurzfristigen Arbitragehandel und Verkaufsdruck erzeugen?
Drittens: Wird der Markt erneut „die Bitcoin-Fork-Story“ mitspielen?
Aber vergesst nicht, worum es eigentlich geht.
Bitcoin selbst wird nicht einfach dadurch, dass jemand splittet, zu zwei Bitcoins. Der echte Bitcoin bleibt die Hauptkette – mit der stärksten Rechenleistung, dem stärksten Konsens, der besten Liquidität und der marktnahesten Preisbildung.
Fork-Coins kann man mit Geschichten füttern, kann man als „Zucker“ verteilen und kurzfristig als Hype anheizen.
Ob sie am Ende überleben, hängt nicht davon ab, ob „Bitcoin“ im Namen vorkommt – sondern ob es wirklich einen echten Konsens gibt.
In Krypto ist das mit Forks das, was am wenigsten fehlt.
Am wenigsten ist: dass nach der Fork auch wirklich noch jemand weiter damit arbeitet. #比特币计划eCash硬分叉 #bitcoin #比特币
