Ripple hätte nach der SEC-Klage im Jahr 2020 verschwinden können – CEO Brad Garlinghouse enthüllte, dass das Unternehmen ernsthaft erwogen habe, den Betrieb einzustellen und seine XRP-Bestände an die Aktionäre auszuschütten.

Stattdessen entschied sich Ripple dafür, den Rechtsstreit vor Gericht auszutragen. Der Rechtskampf dauerte mehr als vier Jahre und soll rund 150 Millionen US-Dollar gekostet haben, doch das Unternehmen konnte letztlich sein Geschäft und Hunderte Arbeitsplätze erhalten.

Abonniere Updates

#Ripple #SEC