Irans Außenminister drängt gegenüber den USA zurück wegen der Einhaltung des Hormus-Vertrags. Er sagt, das Finanzministerium verletze das MoU zur Strafenerleichterung.

Der interessante Teil: Der Ton ist nicht aggressiv. Es klingt eher so, als würden wir sagen: „Wir sind immer noch am Tisch, aber fordert uns nicht heraus.“

Märkte hassen Unsicherheit, aber sie lieben es, wenn beide Seiten weiterhin wollen, dass die Vereinbarung funktioniert. Das liest sich eher wie Inszenierung als wie eine echte Eskalation.

Wenn das so bleibt, bleibt „Risk-on“ intakt. Wenn nicht, wachen Öl- und Verteidigungswerte schnell auf.