Nach dem Abendessen noch einmal kurz auf die Kursgewinn-Tabelle geschaut: Ausgerechnet die letzten zwei Stunden waren heute am ruhigsten – ETH.
Keine Bewegung. Kein Anstieg. Kein Abverkauf.
Bei 1,743 liegt der Preis zwischen MA5 und MA20, die beiden gleitenden Durchschnitte kleben fast aneinander. Die Bollinger-Bänder sind auf 2,2 % geschrumpft, die Bandbreite verengt sich – das ist eine typische Konvergenz-/Annäherungsformation. Der RSI liegt bei 51,4: weder überkauft noch überverkauft, also ohne klare Tendenz.
Das Handelsvolumen ist viel zu deutlich geschrumpft. Im Vergleich zum 20-Tage-Durchschnitt ist das heutige Volumen praktisch nur „Leerlauf“. Hier spielt niemand. Steigen oder Fallen hängt an den kleinen Stimmungen der Privatanleger. Mit so einem Volumen lässt sich kein Trend herausdrücken.
Der MACD ist zwar weiterhin bullisch angeordnet, der DIF liegt über der Nullachse, aber die DIF-Linie ist bereits waagerecht geworden. Ohne neue Mittel, die nachkommen, sind die Indikatoren nur noch Deko. Morgens konnte der MACD noch als Signal dienen, abends nur noch als historische Aufzeichnung.
Als Unterstützung sehe ich 1,713: dort ist das 24-Stunden-Tief und außerdem S1. Widerstand bei etwa 1,810: die obere Linie der Bollinger-Bänder plus R1 und R2 liegen in diesem Bereich. Von 1,713 bis 1,810 klafft eine echte Lücke von über 90 Dollar, ohne dichte Handelszonen.
Heute ist kein Tag, an dem die großen Spieler ihre Arbeit machen. Tapering/Volumen schrumpft, Seitwärtskonsolidierung – beide Seiten sind gedrückt. Wer zuerst Volumen bringt, bekommt das Wort.
Wenn der Kurs auf 1,713 zurücksetzt, würde ich in Erwägung ziehen, mit kleiner Position Long zu testen, mit Stop-Loss unter 1,700. Bricht es unter 1,700, ist das eine ganz andere Geschichte. Wenn es sich bis etwa 1,810 zurückprallt, aber das Volumen nicht mithält, würde ich an der Stelle eher auf Short schauen. Das ist nur mein persönlicher Plan und kein Call.
Diesen Bereich fasse ich nicht an.
Keine Bewegung. Kein Anstieg. Kein Abverkauf.
Bei 1,743 liegt der Preis zwischen MA5 und MA20, die beiden gleitenden Durchschnitte kleben fast aneinander. Die Bollinger-Bänder sind auf 2,2 % geschrumpft, die Bandbreite verengt sich – das ist eine typische Konvergenz-/Annäherungsformation. Der RSI liegt bei 51,4: weder überkauft noch überverkauft, also ohne klare Tendenz.
Das Handelsvolumen ist viel zu deutlich geschrumpft. Im Vergleich zum 20-Tage-Durchschnitt ist das heutige Volumen praktisch nur „Leerlauf“. Hier spielt niemand. Steigen oder Fallen hängt an den kleinen Stimmungen der Privatanleger. Mit so einem Volumen lässt sich kein Trend herausdrücken.
Der MACD ist zwar weiterhin bullisch angeordnet, der DIF liegt über der Nullachse, aber die DIF-Linie ist bereits waagerecht geworden. Ohne neue Mittel, die nachkommen, sind die Indikatoren nur noch Deko. Morgens konnte der MACD noch als Signal dienen, abends nur noch als historische Aufzeichnung.
Als Unterstützung sehe ich 1,713: dort ist das 24-Stunden-Tief und außerdem S1. Widerstand bei etwa 1,810: die obere Linie der Bollinger-Bänder plus R1 und R2 liegen in diesem Bereich. Von 1,713 bis 1,810 klafft eine echte Lücke von über 90 Dollar, ohne dichte Handelszonen.
Heute ist kein Tag, an dem die großen Spieler ihre Arbeit machen. Tapering/Volumen schrumpft, Seitwärtskonsolidierung – beide Seiten sind gedrückt. Wer zuerst Volumen bringt, bekommt das Wort.
Wenn der Kurs auf 1,713 zurücksetzt, würde ich in Erwägung ziehen, mit kleiner Position Long zu testen, mit Stop-Loss unter 1,700. Bricht es unter 1,700, ist das eine ganz andere Geschichte. Wenn es sich bis etwa 1,810 zurückprallt, aber das Volumen nicht mithält, würde ich an der Stelle eher auf Short schauen. Das ist nur mein persönlicher Plan und kein Call.
Diesen Bereich fasse ich nicht an.