Brüder, denk nicht daran, am Tief nachzukaufen und am Top zu entkommen. Ich war früher genau von diesem Gedanken aufs Schwerste reingelegt.
Vor zwei Jahren ist ETH auf 880 gefallen. Ich habe auf den Chart gestarrt und gedacht, das sei ein echter Boden. Also bin ich mit allem Kapital rein, um das Tief abzugreifen. Ergebnis: Es fiel weiter bis auf 680. Ich geriet in Panik, habe verkauft. Später ist es wieder auf 1200 gestiegen, und ich habe mir vor Schreck auf die Oberschenkel geschlagen.
Letztes Jahr hat sich der Markt wieder erholt, also habe ich es erneut versucht. BTC ist von 25.000 auf 30.000 gestiegen. Ich habe tot darauf gewartet, dass es auf 28.000 zurückkommt, um dann einzusteigen. Na klar: Es ist einfach weiter gestiegen, bis auf 34.000. Ich blieb die ganze Zeit ohne Position und habe es verpasst.
Am schlimmsten war das mit SOL. Ich habe gesehen, wie es auf 14 fällt, und dachte: Das muss jetzt der Boden sein. Also bin ich komplett mit voller Summe rein. Ergebnis: Es fiel auf 8. Ich habe einen Monat durchgehalten, mir das Geld komplett zermürben lassen und schließlich mit Verlust glattgestellt. Und drei Monate später ist es dann auf 120 gestiegen.
Ganz ehrlich: Der Markt quält dich immer mehr, als du dir vorstellen kannst. Das, was du für den Boden hältst, könnte nur die halbe Strecke am Berg sein. Und das, was du für das Top hältst, kann für die anderen immer noch bedeuten: Da geht noch mal das Doppelte.
Ich habe daraus nur eine Sache gelernt: Rechne nicht bis auf den letzten Cent. Gestaffelt aufzubauen ist alles wert – besser als jede noch so kluge Rechnung.
An dieser Stelle gehe ich nicht rein.
Vor zwei Jahren ist ETH auf 880 gefallen. Ich habe auf den Chart gestarrt und gedacht, das sei ein echter Boden. Also bin ich mit allem Kapital rein, um das Tief abzugreifen. Ergebnis: Es fiel weiter bis auf 680. Ich geriet in Panik, habe verkauft. Später ist es wieder auf 1200 gestiegen, und ich habe mir vor Schreck auf die Oberschenkel geschlagen.
Letztes Jahr hat sich der Markt wieder erholt, also habe ich es erneut versucht. BTC ist von 25.000 auf 30.000 gestiegen. Ich habe tot darauf gewartet, dass es auf 28.000 zurückkommt, um dann einzusteigen. Na klar: Es ist einfach weiter gestiegen, bis auf 34.000. Ich blieb die ganze Zeit ohne Position und habe es verpasst.
Am schlimmsten war das mit SOL. Ich habe gesehen, wie es auf 14 fällt, und dachte: Das muss jetzt der Boden sein. Also bin ich komplett mit voller Summe rein. Ergebnis: Es fiel auf 8. Ich habe einen Monat durchgehalten, mir das Geld komplett zermürben lassen und schließlich mit Verlust glattgestellt. Und drei Monate später ist es dann auf 120 gestiegen.
Ganz ehrlich: Der Markt quält dich immer mehr, als du dir vorstellen kannst. Das, was du für den Boden hältst, könnte nur die halbe Strecke am Berg sein. Und das, was du für das Top hältst, kann für die anderen immer noch bedeuten: Da geht noch mal das Doppelte.
Ich habe daraus nur eine Sache gelernt: Rechne nicht bis auf den letzten Cent. Gestaffelt aufzubauen ist alles wert – besser als jede noch so kluge Rechnung.
An dieser Stelle gehe ich nicht rein.