Jedes Mal, wenn Sie eine sichere Website besuchen, überprüft Ihr Browser im Hintergrund digitale Zertifikate, bevor er eine Verbindung herstellt.

Die meisten Nutzer bemerken das nie.

Doch ohne diese kryptografische Verifizierung wären Online-Banking, E-Commerce und digitale Zahlungen deutlich weniger vertrauenswürdig.

Das Internet verlässt sich nicht nur auf Vertrauen.

Es setzt auf Verifizierung.

Die Blockchain-Infrastruktur verfolgt dieselbe Philosophie.

Wenn Smart Contracts externe Informationen verarbeiten, reicht es nicht aus, einfach nur Daten zu empfangen.

Anwendungen benötigen außerdem die Gewissheit, dass die Daten während der Übertragung nicht verändert wurden und von legitimen Teilnehmern stammen.

WINkLink schafft das durch kryptografische Verifizierungsmechanismen in seinem Oracle-Netzwerk.

Die Daten werden gesammelt, validiert und mit kryptografischen Signaturen versehen, die dabei helfen, die Echtheit herzustellen, bevor sie On-Chain bereitgestellt werden.

Dieser Unterschied ist wichtig.

Ein Oracle-Netzwerk ist nicht deshalb wertvoll, weil es Informationen abrufen kann.

Jeder kann Daten aus einer API abrufen.

Sein Wert entsteht dadurch, dass diese Informationen in einer dezentralen Umgebung überprüfbar gemacht werden.

Da Finanzaktivitäten zunehmend von automatisierten Systemen abhängen, verlagert sich das Vertrauen weg von Institutionen hin zu mathematischem Beweis.

Verifizierung ist kein zusätzliches Feature.

Sie ist die Grundlage, die es dezentralen Anwendungen ermöglicht, mit Vertrauen zu arbeiten.

In der Blockchain wird vertrauenswürdige Daten nicht vorausgesetzt.

Sie wird bewiesen.

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