Die jüngsten Operationen zielen hauptsächlich auf ein schrittweises Reduzieren der Short-Position #zec ab. In der dritten Welle sollen $ZEC als Short zum Schließen der Position verwendet werden, wobei die insgesamt erzielte und noch nicht geschlossene Summe einen Gewinn von 76000U ergibt. #hype und die DEXE-Entwicklung zeigen eine relativ widerstandsfähige Schwäche, daher bleiben wir vorerst bei der aktuellen Positionsgröße. Wenn sich SanDisk (闪迪) und Hynix (海力士) in Zukunft weiterhin nach oben erholen, planen wir, weiterhin Short-Positionen aufzubauen. Der KI-Sektor ist bereits in einen Bereich mit Seitwärtskonsolidierung am oberen Ende eingetreten. Nach dieser langen Spekulationsphase wird die Bewertung im zweiten Halbjahr aller Wahrscheinlichkeit nach schrittweise in einen wieder als angemessen erachteten Bereich zurückkehren. Allerdings ist das Shorten des KI-Sektors mit hoher Volatilität verbunden, das Risiko ist relativ hoch; daher ist die Planung, nur mit geringem Anteil mitzuspielen.

Die Wochen- und Tagesindikatoren von $BTC zeigen beide ein überverkauftes Signal. Wir erwarten, dass der Kurs im nächsten Monat zunächst in den Bereich 65000–67000 zurückprallt, um die Überverkaufsindikatoren zu reparieren. In der zweiten Monatshälfte dürfte es dann wieder nach unten gehen. Das große Tief im zweiten Halbjahr wird voraussichtlich unter 50000 fallen. Wie tief der Abwärtstrend letztlich geht, hängt davon ab, ob im zweiten Halbjahr ein sogenanntes Black-Swan-Ereignis ausbricht. Erst wenn am Ende die letzten großen Institutionen sich gegenseitig im Liquidationsprozess hineintreten und überall Gold zu haben ist, wäre ein guter Zeitpunkt, um physische Bestände einzulagern. Im dritten Quartal ist jede Erholung nach oben jeweils eine Gelegenheit, mehr zu shorten. Wenn es im nächsten Monat zuerst zu einem Rückprall über 65000 kommt, ergänzen wir die in letzter Zeit geschlossenen ZEC-Shorts wieder mit den entsprechenden Gegenpositionen; wenn der Kurs nicht zurückprallt und stattdessen weiter nach unten fällt bis 53000, reduzieren wir die vorhandenen Short-Positionen deutlich. Derzeit sind wir noch nicht in der Phase, in der man im Bärenmarkt Coins ansammelt. Die übergeordnete Strategie für kurzfristige und mittelfristige Operationen bleibt daher: bei steigenden Kursen vor allem Short gehen.