Märkte preisen inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von 40,6% für eine Zinserhöhung bei der Fed-Sitzung am 29. Juli ein, wie aus dem CME FedWatch hervorgeht.
Bemerkenswert ist, wie schnell sich die Erwartungen verschoben haben.
Vor genau einem Monat lag die Wahrscheinlichkeit für eine Erhöhung noch unter 10%. Heute liegt sie bei über 40% – ein Zeichen dafür, dass Händler zunehmend besorgt sind, dass Inflation und Konjunkturdaten die US-Notenbank länger auf einer restriktiveren (hawkishen) Linie halten könnten.
Der Markt geht weiterhin davon aus, dass sich nichts ändert – mit 59,4% ist dies nach wie vor das wahrscheinlichste Szenario. Die steigende Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung erinnert jedoch daran, dass Erwartungen auf Zinssenkungen keineswegs garantiert sind.
Für risikoreiche Assets ist das relevant.
Höhere Zinsen bedeuten typischerweise engere finanzielle Bedingungen, einen stärkeren US-Dollar und mehr Druck auf spekulative Vermögenswerte. Deshalb verfolgen Märkte jede Änderung der Fed-Erwartungen genau.
Der wichtigste Punkt ist derzeit nicht, dass eine Zinserhöhung unmittelbar bevorsteht. Sondern: Der Markt wird weniger zuversichtlich, dass die Zinsen bereits ihren Höhepunkt erreicht haben.
Vor einem Monat wirkte eine Zinserhöhung im Juli unwahrscheinlich.
Heute ist sie ein Szenario, das Investoren nicht mehr ignorieren können. 👀📊
#FedWatch #July #NasdaqEndsSessionUp2% $ZEREBRO $HEI $RE
Bemerkenswert ist, wie schnell sich die Erwartungen verschoben haben.
Vor genau einem Monat lag die Wahrscheinlichkeit für eine Erhöhung noch unter 10%. Heute liegt sie bei über 40% – ein Zeichen dafür, dass Händler zunehmend besorgt sind, dass Inflation und Konjunkturdaten die US-Notenbank länger auf einer restriktiveren (hawkishen) Linie halten könnten.
Der Markt geht weiterhin davon aus, dass sich nichts ändert – mit 59,4% ist dies nach wie vor das wahrscheinlichste Szenario. Die steigende Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung erinnert jedoch daran, dass Erwartungen auf Zinssenkungen keineswegs garantiert sind.
Für risikoreiche Assets ist das relevant.
Höhere Zinsen bedeuten typischerweise engere finanzielle Bedingungen, einen stärkeren US-Dollar und mehr Druck auf spekulative Vermögenswerte. Deshalb verfolgen Märkte jede Änderung der Fed-Erwartungen genau.
Der wichtigste Punkt ist derzeit nicht, dass eine Zinserhöhung unmittelbar bevorsteht. Sondern: Der Markt wird weniger zuversichtlich, dass die Zinsen bereits ihren Höhepunkt erreicht haben.
Vor einem Monat wirkte eine Zinserhöhung im Juli unwahrscheinlich.
Heute ist sie ein Szenario, das Investoren nicht mehr ignorieren können. 👀📊
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