Am 3. Juni ist Bitcoin direkt um sieben Prozentpunkte abgestürzt, Ethereum sogar um fast acht Prozent. In der Community war überall Jammern. Ergebnis: Lin Ge merkte auf, dass es einen Token mit einem KI-Konzept gibt, $GENIUS – der sich in derselben Nacht direkt verdoppelte. Dieses Bild ist einfach zu krass auseinanderklaffend.
Manche sagen, es sei ein Dog-Whale gewesen, der den Kurs hochgezogen hat, aber Lin Ge findet das nicht so simpel. Ich habe mir die Marktdaten von dem Tag angesehen: Auf der einen Seite lastet der Makro-Druck, auf der anderen Seite wird die Kapitalflut durch die „Computing-Power“-Story kräftig angezogen. Kurz gesagt: Der Markt wettet darauf, wer diese „Computing-Power-Wettkampf“-Situation durchhalten kann.
Warum sollte $GENIUS steigen? Lin Ge hat in die technische Ausarbeitung in dessen Whitepaper geschaut und festgestellt: Die Kern-Positionierung unterscheidet sich tatsächlich ziemlich von anderen KI-Coins. Es ist kein Projekt, bei dem man nur eine „Ich habe ein KI-Modell gebaut, ich pack’s on-chain“-Masche abzieht. Stattdessen baut es eine intelligente Scheduling-Schicht für hochfrequente Trades auf der Chain – genannt „Cross-Chain nahtloses Routing“. Wenn du mit Genius orderst, musst du dich nicht darum kümmern, auf welcher Kette dein Wallet verbunden ist; du musst keine Gas-Kosten vorher vorbereiten; und du musst auch keine Angst vor Cross-Chain-Bridges haben. Ein API hinter den Kulissen zerlegt sogar einen Auftrag über mehrere Millionen US-Dollar in unzählige kleine Orders, die auf über 150 DEXs verteilt und dort ausgeführt werden. Noch schärfer: Durch die Ausführung per Aufteilung über mehrere Wallets können die „Boten“-Roboter auf der Chain den großen Auftrag praktisch nicht daran erkennen, aus welchem Wallet er kommt. In anderen Worten: Es trägt eine Art „Unsichtbarkeitsumhang“, kauft leise nach – und der Gegner weiß nicht einmal, wo genau der Ladentisch steht.
Der starke Anstieg am 3. Juni hat manchen Gewinne in Hülle und Fülle beschert, andere haben am Rand der Liquidation verrückt herumgetestet. Wenn der Markt so stark schwankt, gewinnt meistens nicht der mit der größten Kraft, sondern der, der am schnellsten ist und am tiefsten versteckt. Lin Ge beobachtet $GENIUS in dieser Runde weiter.
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