MAKROÖKONOMIE UND GEOPOLITIK UND DAS BLUTBAD AUF DEM KRIPTOMARKT.
Die Verschärfung des militärischen Konflikts zwischen den USA und dem Iran mit neuen Angriffen in der Straße von Hormuz hat eine starke globale Risikoaversion ausgelöst.
In Zeiten drohender Kriege oder militärischer Eskalation zieht das institutionelle Kapital aus volatilen Vermögenswerten (Technologieaktien und Krypto) ab, um nach TRADFI zu suchen, wie Gold, Dollar und US-Treasuries.
Das Makro ist der Hauptmotor, aber der Rückgang wurde durch eine Kombination von Faktoren verschärft:
👉 Der makroökonomische und geopolitische Einfluss (USA x Iran)
Steigende Ölpreise und Inflation: Die jüngsten Angriffe haben die Handels-erwartungen in der Straße von Hormuz beeinflusst (durch die 20 % des weltweiten Öls fließen). Dies treibt den Preis für ein Barrel Öl in die Höhe und damit die globale Inflation.
Hohe Zinsen für längere Zeit: Mit dem inflationsbedingten Risiko des Öls hat der Markt begonnen, die Erwartung zu preisen, dass die Fed die US-Zinsen hoch halten wird. Hohe Zinsen in den USA saugen die Liquidität aus risikobehafteten Märkten.
👉Trigger:
Liquidationen: Der geopolitische Schreck verursachte einen Rückgang, der "stop-losses" aktivierte und mehr als 1,6 Mrd. USD an Long-Positionen innerhalb von 24 Stunden liquidierte und den BTC unter 67K USD drückte.
👉Der erste Verkauf der Strategy (MicroStrategy): Der größte institutionelle Halter der Welt hat seinen ersten Bitcoin-Verkauf seit fast 4 Jahren (32 BTC) getätigt und damit die Erzählung des "niemals verkaufen" gebrochen.
👉Rekordflucht aus ETFs: Die Bitcoin-ETFs in den USA verzeichneten ihre schlechteste historische Serie an Nettoabflüssen, über 3,5 Mrd. USD in 12 aufeinander folgenden Tagen abgezogen.
👉Migration zu KI: Ein großer Teil des spekulativen und institutionellen Kapitals verlässt Krypto und wandert in Aktien von KI und Halbleitern, die weiterhin ATHs erreichen.
👀Der Bitcoin wird voraussichtlich erst dann einen soliden Boden finden und eine Erholung einleiten, wenn sich die geopolitischen Risiken im Nahen Osten stabilisieren und mehr Klarheit über die nächsten Schritte der Geldpolitik der Fed besteht.
#Lobofalcao #Write2Earn #bitcoin $BTC
Die Verschärfung des militärischen Konflikts zwischen den USA und dem Iran mit neuen Angriffen in der Straße von Hormuz hat eine starke globale Risikoaversion ausgelöst.
In Zeiten drohender Kriege oder militärischer Eskalation zieht das institutionelle Kapital aus volatilen Vermögenswerten (Technologieaktien und Krypto) ab, um nach TRADFI zu suchen, wie Gold, Dollar und US-Treasuries.
Das Makro ist der Hauptmotor, aber der Rückgang wurde durch eine Kombination von Faktoren verschärft:
👉 Der makroökonomische und geopolitische Einfluss (USA x Iran)
Steigende Ölpreise und Inflation: Die jüngsten Angriffe haben die Handels-erwartungen in der Straße von Hormuz beeinflusst (durch die 20 % des weltweiten Öls fließen). Dies treibt den Preis für ein Barrel Öl in die Höhe und damit die globale Inflation.
Hohe Zinsen für längere Zeit: Mit dem inflationsbedingten Risiko des Öls hat der Markt begonnen, die Erwartung zu preisen, dass die Fed die US-Zinsen hoch halten wird. Hohe Zinsen in den USA saugen die Liquidität aus risikobehafteten Märkten.
👉Trigger:
Liquidationen: Der geopolitische Schreck verursachte einen Rückgang, der "stop-losses" aktivierte und mehr als 1,6 Mrd. USD an Long-Positionen innerhalb von 24 Stunden liquidierte und den BTC unter 67K USD drückte.
👉Der erste Verkauf der Strategy (MicroStrategy): Der größte institutionelle Halter der Welt hat seinen ersten Bitcoin-Verkauf seit fast 4 Jahren (32 BTC) getätigt und damit die Erzählung des "niemals verkaufen" gebrochen.
👉Rekordflucht aus ETFs: Die Bitcoin-ETFs in den USA verzeichneten ihre schlechteste historische Serie an Nettoabflüssen, über 3,5 Mrd. USD in 12 aufeinander folgenden Tagen abgezogen.
👉Migration zu KI: Ein großer Teil des spekulativen und institutionellen Kapitals verlässt Krypto und wandert in Aktien von KI und Halbleitern, die weiterhin ATHs erreichen.
👀Der Bitcoin wird voraussichtlich erst dann einen soliden Boden finden und eine Erholung einleiten, wenn sich die geopolitischen Risiken im Nahen Osten stabilisieren und mehr Klarheit über die nächsten Schritte der Geldpolitik der Fed besteht.
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