Eine der größten Stärken von DeFi ist, dass jeder einen Token launchen kann.
Der Nachteil ist, dass legitime Projekte im selben Ökosystem wie gefälschte Assets, Honeypots, irreführende Branding und experimentelle Verträge enden.
STON.fi geht dieses Problem durch Schnittstellen-Token-Labels an, die den Nutzern mehr Kontext geben, bevor sie mit riskanten Assets interagieren.
Wichtig ist, dass diese Labels Tokens nicht von der Blockchain selbst entfernen.
Stattdessen fungieren sie als Transparenzmarker basierend auf Signalen wie:
• Community-Berichte
• manuelle Überprüfungen
• automatisierte Honeypot-Warnungen
• rechtliche DMCA-Beschwerden
Einige der Kernbezeichnungen umfassen:
🚫 Fake — Token, die echte Vermögenswerte oder Marken imitieren
🪤 Honeypot — Vermögenswerte, die gekauft, aber nicht normal verkauft werden können
⚠️ Verdächtig — Token, die irreführendes Branding oder Identitäten verwenden
⚖️ DMCA-Benachrichtigung — Vermögenswerte, die mit Urheberrechtsbeschwerden verbunden sind
💸 Besteuerbar — Token mit zusätzlichen Übertragungs- oder Swap-Gebühren
STON.fi fügt auch absichtlich Reibung rund um gekennzeichnete Vermögenswerte hinzu.
Viele gekennzeichnete Token verschwinden aus den normalen Suchergebnissen und erfordern die manuelle Eingabe der Vertragsadresse, bevor man interagiert.
Einige Kategorien unterliegen sogar strengeren Einschränkungen:
• Fake- und Honeypot-Token können in der dApp nicht getauscht werden
• Besteuerbare Token verlieren den Support, wenn die Übertragungssteuern 10% überschreiten
Was diesen Ansatz interessant macht, ist, dass er versucht, Offenheit mit Benutzerbewusstsein zu balancieren, anstatt Vermögenswerte vollständig aus dem Ökosystem zu entfernen.
Letztendlich bietet die Benutzeroberfläche Kontext, aber die Verantwortung liegt immer noch beim Benutzer.
Wenn ein Token die manuelle Eingabe des Vertrags erfordert, sollte das immer als Signal betrachtet werden, langsamer zu machen, Quellen sorgfältig zu überprüfen und DYOR zu machen, bevor man interagiert.
