$FLY erzielte 100/100 im Schnellcheck zum öffentlichen Risiko.
Die tiefere Vertragsintelligenz von TokenToolHub ergab 39/100.
Vertrag:
0xe221f43d70cbc5881e4ba582bc97b1bec4cc875f
Netzwerk: Base
Wichtigste Erkenntnisse:
• Quellverifiziert
• Honeypot: Nicht erkannt
• Buy-Steuer: 0%
• Sell-Steuer: 1.90%
• Proxy: Nicht erkannt
• Gesamtangebot: 75B $FLY
• Wallet-Beschränkungen: Vorhanden
• Notfall-Pause: Vorhanden
• Wallet-Ausnahmen: Vorhanden
• Angebotsausweitung: Vorhanden
• Angebotsreduzierung: Vorhanden
• Besitz-/Admin-Kontrolle: Vorhanden
Zwei wesentliche Risikoszenarien wurden identifiziert:
• Mögliche Sperrung von Inhabern oder Verkaufsbeschränkung
• Mögliche Verwässerung des Angebots
Der aktuelle Eigentümer wurde aufgelöst als:
0xc90b043764bcd4343209deb679a0bc73333e719e
Einer der klarsten Kontrollpfade ist:
setBlackList(address,bool)
Das bedeutet, dass ausgewählte Adressen potenziell blockiert werden können, um zu übertragen oder zu verkaufen, wenn die relevante Autorität den Blacklist-Mechanismus verwendet.
Die Notfall-Pause-Fähigkeit führt eine weitere Kontrolloberfläche ein, da Übertragungen oder Vertragsoperationen potenziell angehalten werden können.
Auch die Angebotsausweitung bleibt vorhanden, was bedeutet, dass möglicherweise zusätzliche Token erstellt werden könnten, falls die relevante Mint-Authority diesen Pfad ausüben kann.
Kein Proxy- oder Upgrade-Pfad wurde erkannt.
Der Bericht hat außerdem keine mutierbare Fähigkeit zur Gebührenfestlegung, keine Handelsumschalter und keine generische externe Ausführung erkannt.
Aktuelle Vertragsaktivität, Token-Transfer-Aktivität und Erstellungszusammenhang waren nicht verfügbar, daher bleiben diese Bereiche ungeklärt und werden nicht als sicher behandelt.
Ein starkes Quick-Score-Screening liegt vor.
Die tiefergehende Analyse fragt, was privilegierte Akteure noch tun können.
Vollständiger $FLY-Scan:
https://tokentoolhub.com/token-safety-checker/?net=base&address=0xe221f43d70cbc5881e4ba582bc97b1bec4cc875f
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