đ„Warum sind wir nicht im BĂ€renmarkt?
Der Markt mag hart erscheinen, aber was zeigt uns die Tabelle aus einer breiten Perspektive?
Was gerade passiert, ist nicht der BĂ€renmarkt, sondern nur eine aggressive Korrektur und eine Bereinigung der Hebel.
Ein BĂ€renmarkt ist eine Zeit, in der das Interesse erloschen ist, das Volumen versiegt und niemand zurĂŒckblickt.
Heute hingegen gibt es das genaue Gegenteil: Jeder sitzt vor dem Bildschirm, das Volumen ist hoch und der Markt hat immer noch einen riesigen Wert.
Einige kritische Daten zeigen dies deutlich:
1. Die gesamte Marktkapitalisierung liegt immer noch ĂŒber 3 Billionen Dollar.
In einem BĂ€renmarkt wĂŒrde TOTAL nicht so hoch stehen. Der Gesamtwert des Marktes bricht zusammen und kann sich lange nicht erholen.
Hier wird jedoch, selbst wenn der Preis fĂ€llt, die GröĂe des Marktes beibehalten.
2. #Bitcoin-Dominanz ist im Gleichgewicht.
Die Dominanz liegt im Bereich von 58â60 Prozent.
In einem BĂ€renmarkt wĂŒrde die Dominanz entweder extrem steigen (die Altcoins brechen komplett ein) oder extrem fallen (das Interesse erlischt).
Das aktuelle Gleichgewicht zeigt, dass es sich um eine ErschĂŒtterung und nicht um eine Flucht handelt.
3. GroĂes Geld flieht nicht, es wird nur eine Positionsklemme gelöst.
Wir sehen starke Bewegungen durch die Beseitigung von Hebeln. Das ist kein Zusammenbruch, sondern eine Bereinigung.
In BĂ€renphasen gibt es einen echten Ausstieg aus dem System; derzeit gibt es keinen Ausstieg, sondern eine Neupositionierung.
4. Auf der ETF-Seite ist die Struktur nicht gestört.
Obwohl es tÀgliche VerkÀufe gibt, sind die GesamteingÀnge immer noch hoch.
WĂ€re der BĂ€renmarkt eingetreten, wĂŒrde das Interesse an den Produkten vollstĂ€ndig abreiĂen und der Fluss wĂŒrde stoppen.
Was derzeit passiert, ist eine Kombination aus Gewinnmitnahmen und Korrektur.
5. Bitcoin hat seinen langfristigen Trend nicht gebrochen!
In einem BĂ€renmarkt bricht der Trend nach unten, der Preis kann monatelang nicht steigen.
Hier hingegen bewegt sich der Preis innerhalb des Trends mit starken Schwankungen.
Das ist keine Zerstörung, sondern VolatilitÀt.
Fazit, Freunde
Dieser Markt ist kein BĂ€r. Das ist die klassische Zwischenphase, in der vor groĂen Rallyes der Druck steigt und diejenigen aussortiert werden, die ihre Psychologie nicht im Griff haben.
Panikreaktionen lassen es wie einen BĂ€renmarkt erscheinen, aber die Daten sagen das genaue Gegenteil.
Wenn diese Phase vorbei ist, wird die Mehrheit den gleichen Satz sagen:
âEs stellte sich heraus, dass das Problem nicht die Angst vor dem RĂŒckgang ist, sondern das richtige Lesen des RĂŒckgangs!â