Wintermute beobachtet das Ganze sehr genau. Der aktuelle makroökonomische Markt spielt ein echtes "Schizophrenie-Spiel": Die US-Märkte erreichen historische Höchststände, der Ölpreis schießt um 15% nach oben und treibt die Inflationsängste, während das Vertrauen der Bürger direkt in die Intensivstation gefallen ist. In dieser extremen Kluft hält sich der Bitcoin scheinbar dank ETF-Käufen und der Liquidation von Shorts stabil über 76.000 Dollar.
Ehrlich gesagt, das kommt mir bekannt vor – das ist eine völlig irrationale Liquiditätslotterie. Die Fundamentaldaten schreien nach Hilfe, während der Markt zu feiern scheint, und die Bären haben in diesem "anormalen" Trend wahrscheinlich ihre Knochen zermalmt. BTC ähnelt jetzt eher einem Ungeheuer, das sowohl als Absicherung als auch für Inflationsängste dient, mit einem Preisverlauf, der sich nicht an die üblichen Regeln hält. Diese massive Divergenz zwischen Fundamentaldaten und Krypto-Preisen ist oft das Vorzeichen einer Trendwende; in solch einem Markt werden diejenigen, die wild mit Leverage handeln, in der Regel zu Treibstoff.
Was denkt ihr, ist das ETF wirklich der Grund, warum es nicht weiter nach oben geht, oder wird die hohe Inflation letztendlich die riskanten Assets in den Abgrund ziehen? #Macro #Wintermute $BTC $ETH