Friede sei mit euch,

In einer sich ständig wiederholenden Szene zeigt uns die Geschichte erneut, dass Massenpanik und die Flucht in Bargeld nicht immer die klügste Wahl sind, sondern oft der größte Fehler, den Investoren machen.

Heute warnt das Weiße Haus seine Mitarbeiter davor, vertrauliche Informationen im Handel zu verwenden, nachdem massive Ölgeschäfte die Ankündigung von Präsident Donald Trump über den Iran am 23. März vorweggingen, so ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters.

Das hat hier noch nicht aufgehört!!!!

Berichten zufolge gab es massive verdächtige Trades auf Brent- und West Texas Intermediate-Futures, die etwa 500 Millionen Dollar innerhalb einer Minute vor der offiziellen Ankündigung betrugen. Dies fiel mit einem Rückgang der Ölpreise um etwa 15 % nach einer Änderung der US-Politik zusammen, was Fragen zu möglichen Insiderinformationen aufwarf.

Das Weiße Haus hat am 24. März eine interne Mitteilung verschickt, nur einen Tag nach der Entscheidung, Angriffe auf die Energieinfrastruktur im Iran zu verschieben, in der die Notwendigkeit betont wurde, strikte Vorschriften gegen den Handel basierend auf geheimen oder nicht öffentlich zugänglichen Informationen einzuhalten.

Es ist sowohl lustig als auch frustrierend:

"Wer sie schützt, ist selbst ein Dieb."

Die Frage, die sich jetzt stellt:

Stehen wir vor isolierten Einzelfällen oder gibt es ein organisiertes Muster, das geheime Informationen ausnutzt, um persönliche Gewinne auf Kosten von Transparenz und Fairness in den Märkten zu erzielen?

Was denkt ihr?

Denkt ihr, dass solche Vorfälle das Vertrauen der Anleger in die Finanzmärkte beeinträchtigen?

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