🏩 Der Gouverneur der Bank von England warnt vor den Risiken stabiler KryptowĂ€hrungen!

Der Gouverneur der Bank von England, Andrew Bailey – in seiner Funktion als Vorsitzender des FinanzstabilitĂ€tsrats (FSB) – forderte eine globalere, flexiblere und schnellere politische Reaktion auf die wachsenden Risiken im privaten Finanzwesen und bei stabilen KryptowĂ€hrungen.

In einer Botschaft an die Gruppe der Zwanzig (G20) betonte Bailey, dass der Rat darauf abzielt, seine Überwachung der MĂ€rkte "flexibler und fĂ€higer zu machen, um Schwachstellen frĂŒhzeitig zu erkennen", angesichts der zunehmenden Rolle stabiler KryptowĂ€hrungen bei internationalen Zahlungs- und Abrechnungsprozessen.

⚠ Bailey wies auf große regulatorische LĂŒcken weltweit hin und warnte vor der Gefahr dessen, was er "regulatorische Arbitrage" nannte – das heißt, dass Unternehmen die Unterschiede in den Gesetzen zwischen den LĂ€ndern ausnutzen, um unrechtmĂ€ĂŸige Gewinne zu erzielen.

Er kĂŒndigte auch die Absicht des Rates an, offene Diskussionen mit dem Privatsektor zu fĂŒhren, um die neuen Risiken zu verstehen und von deren Erfahrungen bei der Entwicklung regulatorischer Rahmenbedingungen zu profitieren.

📊 Zusammenfassung:

Die Botschaft ist klar von den grĂ¶ĂŸten Geldpolitikern:

> Stabile KryptowÀhrungen sind nicht mehr nur eine technische Frage, sondern ein Thema der globalen finanziellen StabilitÀt.

Glauben Sie, dass die kommende Regulierung die Innovation im Kryptomarkt einschrĂ€nken wird? đŸ€”

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