🚨 BREAKING: 🇯🇵 Japan sagt, dass KEINE endgültige Entscheidung getroffen wurde, Öl aus seinen strategischen Reserven freizugeben.
Beamte sagen, dass Tokio den Konflikt im Nahen Osten genau überwacht, bevor Maßnahmen ergriffen werden.
Dies geschieht, nachdem Berichte darauf hindeuteten, dass Vorbereitungen im Gange sind.
In der Zwischenzeit stieg der Brent-Rohölpreis kurzzeitig auf fast 120 $/Barrel, einer der stärksten Ölspitzen seit Jahrzehnten.
Die Energiemärkte sind nervös. 🛢️
Das größte Risiko im Moment ist die Straße von Hormuz.
Fast 20 % des weltweiten Ölangebots fließen jeden Tag durch diesen einen Durchgang.
Jede Störung dort kann die globalen Preise explodieren lassen.
Japan ist eine der am stärksten exponierten Volkswirtschaften gegenüber diesem Risiko.
Über 90 % der Rohölimporte Japans passieren Hormuz.
Deshalb sind Tokios Ölreserven so wichtig.
Japan verfügt über die drittgrößten Erdölreserven der Welt, hinter den Vereinigten Staaten und China.
Diese Notfallvorräte können etwa 254 Tage des Inlandsverbrauchs decken.
Strategische Reserven werden selten verwendet.
Historisch gesehen wurden sie in großen Krisen wie dem Ersten Golfkrieg und nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima angezapft.
Selbst die Diskussion über eine Freigabe ist ein wichtiges Signal.
Die wirkliche Botschaft der Regierungen im Moment: Sie bereiten sich auf einen potenziellen globalen Energieschock vor.
Wenn sich die Situation in der Straße von Hormuz verschlechtert, könnten strategische Reserven das weltweite Notfallventil zur Stabilisierung des Angebots werden.
Die Energiemärkte treten in den Krisenmodus ein.