Heute habe ich die Verbrauchsdaten gesehen, die von Hainan und Shanghai veröffentlicht wurden. Während des Frühlingsfestes sind die täglichen Einnahmen im traditionellen Einzelhandel und der Kultur- und Tourismusbranche im Vergleich zum Vorjahr unglaublich gestiegen, insbesondere bei der neuen Art des Konsums, die Online- und Offline-Integration umfasst. Doch hinter dem Glanz denke ich als Investor ständig über ein Problem nach: Wie kann die traditionelle Branche während des digitalen Transformationsprozesses das tief verwurzelte Vertrauensthema lösen?
Zum Beispiel stehen die alten Marken und Kultur- und Tourismusprojekte in Shanghai oft vor dem Dilemma, dass sie beim Umgang mit großen Benutzerdaten und der Koordination von Lieferkettenlogik oft mit dem Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Effizienz konfrontiert sind. Das ist der Grund, warum ich in letzter Zeit das @ZEROBASE
$ZBT repräsentierende Zerobase-Protokoll beobachtet habe, das im Wesentlichen eine Grundlage für Zero-Knowledge-Proofs (ZKP) für diese groß angelegte Zusammenarbeit bietet. Einfach gesagt, es ermöglicht traditionellen Unternehmen, ihre Geschäftskonformität und die Echtheit ihrer Daten nach außen zu beweisen, ohne dabei ihre Kerngeheimnisse (wie spezifische Kostenlogik oder Benutzerinformationen) preiszugeben.
Die Anwendungsfälle dieser Technologie sind weit bedeutender als das bloße Handeln mit Kryptowährungen. Wenn die Vorteile der traditionellen Industrie in die Phase des Wettbewerbs um bestehende Marktanteile eintreten, wird derjenige, der Vertrauen kostengünstiger aufbauen kann, die Nase vorn haben. #Zerobase ist genau der Grundstein für Vertrauen in dieser digitalen Ära. In diesem Bereich ist das Potenzial von ZBT keineswegs nur auf die Schwankungen in den Diagrammen beschränkt, sondern es ist ein unverzichtbares zugrunde liegendes Protokoll in der zukünftigen digitalen Wirtschaft.