Die US-Aktienmärkte liegen jetzt deutlich vor der zugrunde liegenden Geldmenge, was Fragen zur Nachhaltigkeit aufwirft. Der Unterschied zwischen Aktienkursen und der M2-Geldmenge ist auf 270 Prozent gestiegen, was den höchsten jemals aufgezeichneten Wert markiert.

Um dies ins rechte Licht zu rücken, hat sich die Lücke seit 2022 um 120 Prozentpunkte erweitert, liegt 40 Punkte über dem Höchststand während der Dot-Com-Blase und ist 75 Punkte höher als die Werte nach der Finanzkrise von 2008. Selbst im Vergleich zum Allzeithoch von 2025 ist die aktuelle Lücke um 20 Punkte höher.

Im Gegensatz dazu liegen andere große Volkswirtschaften weit zurück. Das Vereinigte Königreich, Frankreich und Japan sehen derzeit Lücken von etwa 60 Prozent, was hervorhebt, dass die US-Märkte im Verhältnis zu ihrem Geldangebot einzigartig angespannt sind.

Analysten deuten darauf hin, dass dies darauf hindeutet, dass die Märkte auf Liquidität eingestellt sind, die noch nicht existiert. Der Verlauf stellt eine klare Wahl dar: Entweder kehrt die monetäre Expansion zurück, oder die Preise werden sich schließlich mit der Realität neu ausrichten. Für Investoren ist die Warnung klar: Die Diskrepanz zwischen Aktien und tatsächlicher Liquidität könnte zu scharfen Korrekturen führen, wenn die Erwartungen nicht eintreten.

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