๐†๐ฆ ๐’๐ญ๐š๐ฅ๐ค๐ž๐ซ๐ฌ,
๐Œ๐จ๐ฌ๐ญ ๐ฉ๐ž๐จ๐ฉ๐ฅ๐ž ๐ญ๐ก๐ข๐ง๐ค ๐๐ข๐ญ๐œ๐จ๐ข๐ง ๐ก๐š๐ฌ ๐Ÿ๐Ÿ ๐ฆ๐ข๐ฅ๐ฅ๐ข๐จ๐ง ๐œ๐จ๐ข๐ง๐ฌ. ๐“๐ก๐ž ๐ซ๐ž๐š๐ฅ๐ข๐ญ๐ฒ ๐ข๐ฌ ๐ฏ๐ž๐ซ๐ฒ ๐๐ข๐Ÿ๐Ÿ๐ž๐ซ๐ž๐ง๐ญ.

รœber 17,6 % von BTC sind fรผr immer verloren. Weitere 5,2 % liegen unberรผhrt in Satoshis Wallet. Und 6,6 % wurden noch nicht einmal geschรผrft. Das bedeutet, dass fast 30 % des Gesamtangebots effektiv vom Markt sind.

Die aktuelle Verteilung zeigt, dass 57 % von Einzelpersonen gehalten werden, 3,9 % von ETFs (die stetig wachsen), 3,6 % von Unternehmen, 2,7 % von Regierungen und 3,4 % bei Minern.

Inzwischen schrumpft das reale Angebot, wรคhrend die institutionelle Nachfrage steigt. Halving-Zyklen, ETF-Zuflรผsse und globale Akzeptanz konvergieren alle.

Mit weniger als 2 Millionen BTC, die noch geschรผrft werden mรผssen, ist Knappheit nicht lรคnger theoretisch. Sie geschieht on-chain.