#Layer2 Die Empower Oversight-Gruppe hat einen Antrag auf Informationsfreiheit (FOIA) eingereicht, um die Kommunikation des ehemaligen SEC-Vorsitzenden Clayton aufzudecken.

In einem fortlaufenden Bemühen, Transparenz und Rechenschaftspflicht in Regierungsbehörden zu verbessern, hat Empower Oversight Whistleblowers & Research („Empower Oversight“) kürzlich einen neuen Antrag auf Informationsfreiheit (FOIA) eingereicht. Diese Anfrage zielt auf explizite Aufzeichnungen der Kommunikation zwischen Jay Clayton, dem ehemaligen Vorsitzenden der Securities and Exchange Commission (SEC), und verschiedenen Personen ab, die potenziell mit den umstrittenen Durchsetzungsentscheidungen der SEC im Bereich Kryptowährungen verbunden sind.
Claytons umstrittener Krypto-Weg
Von 4. Mai 2017 bis 23. Dezember 2020 erklärte Clayton bemerkenswerterweise, dass Bitcoin keine Wertpapiere sind. Darüber hinaus bestätigten Aussagen von hochrangigen SEC-Beamten seine Haltung zu Ether. Diese Ankündigungen trugen erheblich zur Aufwertung beider Token bei. Allerdings sorgte die plötzliche Klage der SEC gegen Ripple, die behauptete, dass dessen #XRP Token ein Wertpapier sei, für einen Sturm der Spekulation in der Krypto-Community.
Daher wurden die Augenbrauen gehoben, als Clayton nach seiner Zeit bei der SEC zu One River Asset Management wechselte, einem Hedgefonds, der sich ausschließlich auf Bitcoin- und Ether-Investitionen konzentriert. Angesichts dieser Entwicklungen intensivierte Empower Oversight seine Bemühungen, um jegliche Diskussionen hinter den Kulissen zwischen Clayton und mehreren identifizierten Personen während seiner Zeit bei der SEC ans Licht zu bringen.
Neue Einblicke bringen neue Fragen
Zusätzlich sucht Empower Oversight mit dem kürzlichen FOIA-Antrag umfassende Kommunikationsdetails zwischen Clayton und Personen wie Jasmine Burgess, John D’Agostino und anderen. Neben dem Versuch, Claytons Entscheidungen nachzuvollziehen, ist Empower Oversight entschlossen sicherzustellen, dass während Claytons Leitung keine Interessenkonflikte vorlagen.
Darüber hinaus kommt dieser Schritt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da die SEC von Krypto-Befürwortern und führenden US-Abgeordneten in die Kritik geraten ist. Besonders Patrick McHenry, Vorsitzender des Ausschusses für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses, kritisierte die SEC für ihre mangelnde transparente Regulierung in Bezug auf Krypto-bezogene Aktivitäten in den USA.
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Die vorherigen Anfragen von Empower Oversight führten bereits zu Enthüllungen. Besonders die Verbindungen des ehemaligen hochrangigen SEC-Beamten William Hinman zu seinem früheren Arbeitgeber, Simpson Thacher, erregten Aufmerksamkeit aufgrund der potenziellen Implikationen eines Interessenkonflikts. Hinmans öffentliche Erklärung, dass #Ethereum kein Wertpapier sei, steht im krassen Gegensatz zu den früheren Verweisen der SEC auf ähnliche Token als nicht registrierte Wertpapiere.
Daher, während die Ermittlungen sich vertiefen und die Verbindungen zwischen den Punkten klarer werden, wartet der #cryptocurrency Bereich gespannt auf Klarheit. Diese Untersuchungen werden dringend benötigte Transparenz und Fairness in der sich rasant entwickelnden Welt der digitalen Währungen bringen.#opbnb