Wenn Hongkong beginnt, Lizenzen für Stablecoins auszugeben, sind die größten Gewinner wirklich die Krypto-Nutzer?
Viele Menschen werden bei einem Satz aufgeregt:
Hongkong wird im März die ersten Lizenzen für die Ausgabe von Stablecoins erteilen.
Aber was wirklich diskutiert werden muss, ist nicht „wer zuerst eine Lizenz erhält“,
sondern – Stablecoins werden offiziell in die „finanzielle Ordnung“ aufgenommen und nicht in die „Krypto-Erzählung“.
Die Standard Chartered Bank prognostiziert:
Bis 2028 könnte die Marktgröße für Stablecoins 2 Billionen US-Dollar erreichen.
Das klingt nach einem großen Vorteil,
aber hast du jemals über eine realistischere Frage nachgedacht:
Wenn Stablecoins zu „genehmigten finanziellen Infrastrukturen“ werden,
werden sie dann noch das „dezentralisierte Werkzeug“ sein, das du dir vorstellst?
Die Lizenzvergabe in Hongkong hat drei sehr klare Signale ausgesendet:
1. Stablecoins sind keine graue Innovation mehr, sondern „quasi souveräne Finanzprodukte“.
2. In Zukunft werden die Stablecoins, die überleben, auf Compliance, Kanäle und Kreditgarantien setzen.
3. Die wirklich unterstützten sind nicht unbedingt die nativen Krypto-Projekte, sondern „traditionelle Finanzen + Web3“ Mischinstitutionen.
Was bedeutet das?
Das bedeutet, dass die zukünftige Welt der Stablecoins sehr wahrscheinlich sein wird:
Banken geben Coins aus.
Regulierungsbehörden legen die Regeln fest.
Privatanleger sind nur für die Nutzung verantwortlich.
Stablecoins stehen tatsächlich vor einem Durchbruch,
aber die Art und Weise, wie sie durchbrechen, könnte völlig anders sein als das, was viele Menschen ursprünglich in den Krypto-Ideal glaubten.
Also, hier ist die Frage:
👉 Ist das das „Goldene Zeitalter“ der Stablecoins oder der Beginn der vollständigen Integration der Krypto-Finanzen?
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