K33 Research, ein führendes Unternehmen für Krypto-Analytik, hat einen Bericht veröffentlicht, wonach die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank (Federal Open Market Committee, FOMC) für Bitcoin möglicherweise eine gedämpfter wirkende Auswirkung haben könnte als in früheren Zyklen. Die Analyse, die von CoinDesk zitiert wurde, verweist auf eine deutliche Veränderung im Verhältnis zwischen Bitcoin und traditionellen Risk Assets, insbesondere zum Nasdaq.
Laut dem Leiter der Forschung bei K33, Vetle Lunde, handelt Bitcoin derzeit seitwärts, während der Nasdaq mit starkem Momentum in den Juli gestartet ist und die Positionierung überdehnt wirkt. Diese Abweichung ist bemerkenswert, weil sich die beiden Assets historisch meist gemeinsam bewegt haben – insbesondere in Phasen makroökonomischer Unsicherheit. Lunde erklärte, dass die Korrelation zwischen Bitcoin und dem Nasdaq derzeit nahe den niedrigsten Werten der letzten Jahre liegt, was darauf hindeutet, dass die Verknüpfung weiter schwächer werden dürfte.