Sam Bankman-Fried hat gerade formell einen Antrag auf Begnadigung von Trump gestellt. Der Mann, der Milliarden von seinen eigenen Kunden gestohlen hat, bittet die mächtigste Person der Welt, ihn freizulassen.
Kein Gerücht. Keine Spekulation.
Ein formeller Antrag.
SBF. Der Gründer von FTX. Der Mann, der für einen der größten Finanzbetrügereien in der amerikanischen Geschichte verurteilt wurde. Zu 25 Jahren verurteilt. Sitzt derzeit im Bundesgefängnis, nachdem er Milliarden von Dollar verloren hat, die normalen Menschen gehörten, die ihm vertraut haben.
Dieser Mann hat gerade Donald Trump um eine Begnadigung gebeten.
Und in dem aktuellen politischen Klima kann man das nicht als unmöglich abtun.
Trump hat bereits Figuren begnadigt, von denen die meisten in Washington gesagt haben, dass sie niemals Gnade erfahren würden. Die Krypto-Industrie ist zu einer der einflussreichsten Lobbykräfte in Washington geworden. Die SEC hat gerade digitale Vermögenswerte als revolutionär bezeichnet. Vier große Banken bauen Blockchain-Infrastrukturen.
Krypto hat derzeit Freunde in sehr hohen Kreisen.
Aber SBF ist kein Krypto-Märtyrer. Er ist kein regulierungstechnisches Opfer. Er ist nicht in einer Grauzone erwischt worden.
Er hat Kundengelder genommen. Er hat darüber gelogen. Er hat sie verloren. Und dann hat er auch darüber gelogen.
Die Opfer von FTX sind keine Abstraktionen. Es sind echte Menschen, die echte Ersparnisse verloren haben. Altersvorsorgefonds. Lebensersparnisse. Menschen, die immer noch nicht entschädigt wurden.
Eine Begnadigung für SBF wäre nicht nur eine rechtliche Entscheidung.
Es wäre ein Signal an jede Person, die jemals einer Finanzinstitution ihr Geld anvertraut hat, wie viel dieses Vertrauen tatsächlich wert ist.
Trump sagte, er trifft alle Entscheidungen.
Dieses hier wird dir alles darüber verraten, für wen er sie trifft.
#SBF #FTX #Trump #Pardon #Crypto