Trotz harter Zeiten kommt der Sport in Syrien weiter voran – getragen von stiller Beharrlichkeit in Nachbarschaften und Vereinen. Obwohl nur wenige Mittel verfügbar sind, trainieren Athletinnen und Athleten gemeinsam mit Mentorinnen und Mentoren, die nicht zurückweichen. Die Zusammenarbeit zwischen Teams und Verbänden hilft außerdem dabei, Veranstaltungen zu erhalten, die für junge Spielerinnen und Spieler gedacht sind. Besonders auffällig ist, wie körperliche Aktivität Verbindung schafft, Wachstum ermöglicht und über Verzweiflung hinwegbringt. Schaut genau hin, wie das sportliche Leben weiter überlebt, selbst wenn alles dagegenzustehen scheint.
Auch unter strengen Einschränkungen hält Syrien den Sport am Leben – durch praktische Anpassungen. Wenn große Zusammenkünfte nicht möglich sind, haben lokale Spiele Vorrang vor nationalen. Kleinere Trainingseinheiten sind inzwischen üblich geworden und helfen dabei, den Fortschritt der Athletinnen und Athleten zu sichern. Flexibilität bei der Planung und das Teilen von Ressourcen machen eine fortlaufende Entwicklung möglich. Trotz Hürden wächst das Können weiter, gerade weil sich diese Dinge verändert haben.